Bundesaußenminister Heiko Maas trat wieder einmal in ein Fettnäpfchen. Das ganze Netz lacht über ihn.

Foto: Thomas Imo/ photothek.net Deutscher Bundestag
Spott und Hohn für „Glückwunsch an Bundeswehr“: Heiko Maas gratuliert der falschen Armee

Die Bundeswehr feiert ihr 65-jähriges Bestehen. Ein solches Jubiläum lädt naturgemäß all jene Politiker ein, die gerne Selbstdarstellung betreiben. Fotos und Glückwunschbekundungen sollen die Beliebtheit steigern und einen positiven Bezug zum Gratulanten herstellen.

Schuss ins Knie

Dass das auch einmal schiefgehen kann, beweist der glücklose Bundesaußenminister.

Heiko Maas twitterte pünktlich seine Glückwünsche für die Bundeswehr. Doch statt Sympathiepunkte erntete er Spott und Hohn. Denn auf seinem für den Tweet ausgesuchten Bild gratuliert er leider den „falschen“ Soldaten. Das Bild, das er auswählte, zeigt ihn dabei, als er Soldaten einer fremden Armee die Hände schüttelt, nämlich jenen des Königreichs Belgien.

Der tweet wurde inzwischen gelöscht:

Aber die Belgier lachen bestimmt auch über so viel Fachkompetenz des Außenministers vom größten und wichtigsten Nachbarn.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link