Unter dem Deckmantel der „Islamophobie-Forschung“ werde viel Steuergeld in radikal-islamische Aktivitäten an Universitäten gesteckt, kritisiert der außenpolitische Sprecher der Freiheitlichen, Axel Kassegger.

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Islamisten-Problem an den Unis wird mit Steuergeld finanziert

Offensichtlich gibt es ein islamistisches Fundamentalisten-Problem an den österreichischen Universitäten, das noch dazu mit Steuergeld finanziert wird. Der außenpolitische Sprecher der Freiheitlichen, Axel Kassegger, hat darauf reagiert und in der Budgetsitzung des Parlaments diesen Entschließungsantrag eingebracht:

Der Nationalrat wolle beschließen:
Die Bundesregierung und insbesondere der Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung werden aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass an den Universitäten keine budgetären Mittel (Geld, Räume, …) für islamistisch-fundamentalistische Lehrveranstaltungen, Vorträge, etc. verwendet werden.

„Islamophobie-Forscher“ im Visier der Behörden

Die Forderung ist gut begründet. Es gab in der nahen Vergangenheit bis heute aktuell Beispiele, die einem österreichischen Steuerzahler die Haare zu Berge stehen lassen müssten. Hier einige Beispiele:

So ist im Zuge der Razzia im Umfeld der Muslimbrüder laut Medienberichten auch ein an der Universität Salzburg situierter Politikwissenschafter und „Islamophobie-Forscher“ ins Visier der Behörden geraten. Der Posten des Islam-Forschers soll teils mit Geldern aus Saudi-Arabien finanziert worden sein.

Professor organisierte Vortragsreihe mit Muslimbrüdern

Ausgerechnet die altehrwürdige Universität Graz rückt seit der Operation „Luxor“ am 9. November in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, wie unzensuriert berichtete. Denn dort soll Professor Wolfgang Benedek gemeinsam mit dem Hauptverdächtigen der Polizeiaktion eine Vortragsreihe mit Rednern der Muslimbruderschaft organisiert haben.

Milli-Görus-Aktivisten in der ÖVP-nahen Hochschülerschaft

Seit Jahren sind Aktivisten aus dem Umfeld der antisemitischen Milli-Görüs auf Wahllisten und im Bundesvorstand der ÖVP-nahen Hochschülerschaft (Aktionsgemeinschaft/AG) vertreten. Dazu finden jährlich mehrere gemeinsame Großveranstaltungen statt, wie unzensuriert bereits im April berichtete.

„Islamophobie-Forschung“ als Feigenblatt der Islamisten

Zudem kritisierte FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst den Auftritt des Politikwissenschaftlers Farid Hafez in der Diplomatischen Akademie in Wien:

Hafez ist einer jener muslimischen Wissenschaftler, die unter dem Deckmantel der „Islamophobie-Forschung“ den politischen Islam rechtfertigen und zugleich jede Kritik daran kriminalisieren wollen.

Dass Hafez dabei mit der Geschäftsführerin des linken „Anti-Rassismus-Instituts“ ZARA diskutierte, lasse zudem erkennen, dass Kritik an seinen Thesen nicht erwünscht sei, so Fürst.

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