Noch bevor es ein offizielles Pressebild von ihm gibt, sorgt ein grüner Neu-Gemeinderat für einen handfesten Skandal im Wiener Rathaus.

Foto: FPÖ
20-jähriger Türken-Gemeinderat ist “gekommen, um das Land zu verändern”

Ein türkisch-stämmiger Neu-Gemeinderat der Grünen in Wien lieferte gestern, Donnerstag, einen Vorgeschmack auf das, woran die österreichischen Bürger sich mit fortschreitendem Bevölkerungsaustausch wohl gewöhnen werden müssen: Der 20-jährige Ömer Ötzas jammerte in einer knapp fünfminütigen Rede im Rathaus ganz unverschämt über die angeblich enorme Benachteiligung, die er als heranwachsender Migrant aus der Brigittenau erfahren müsse und stellt offen seine Abneigung gegenüber der österreichischen Kultur zur Schau.

“Benachteiligter” trotz 7.000 Euro Steuergeld im Monat

Auch die rund 7.000 Euro, die der bisher nicht Berufstätige nun monatlich für sein politisches Mandat einstreift – ein Vielfaches des österreichischen Durchschnittseinkommens – scheinen den Zivildiener nicht davon abzuhalten, sich selbst als Opfer von Rassismus und Diskriminierung zu sehen. Weniger Toleranz empfindet der derzeit jüngste Gemeinderat Wiens dagegen für Jugendliche in “Lederhosen und Dirndln” bei “irgendwelchen Volksfesten, wie es die FPÖ gern hätte.”

“Sind gekommen, um zu bleiben”

Junge Migranten wie er seien nach Österreich gekommen, um hier zu bleiben und das Land zu verändern, ob es der einheimischen Bevölkerung nun gefalle, oder nicht. Eine aggressive Haltung, die an die zahlreichen “Einzelfälle” der letzten Jahre erinnert, wo männliche Einwanderer keinerlei Respekt gegenüber dem Land aufbringen, das sie aufgenommen und ihr bisheriges Leben finanziert hat.

Noch mehr Steuergeld für Migranten?

Am Ende der mit brüchiger Stimme vorgetragenen Rede fordert Ötzas das einzig Erwartbare: noch mehr Steuergeld. Öztas verlangt, noch mehr “Hilfsprogramme und Maßnahmenpakete” zu schnüren, um denen zu helfen, die so böse benachteiligt seien. In Anbetracht der exzessiven Steuergeldverteilung der letzten Jahre an Migranten in der Bundeshauptstadt Wien eine weitere skurrile Provokation.

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