Die Hollywood-Elite sieht das “Umfärben” bekannter Charakter als Rebellion und Heldentat gegen die rückständige Meinung der Zuseher, die den ganzen Unfug teuer finanzieren.

Foto: 12019 / pixabay.com
Nach James Bond jetzt auch Batman Afro-Amerikaner!

Nach James Bond fällt jetzt schon wieder eine bekannte Filmfigur der “Political Correctness” zum Opfer. Im neuen Band, der Anfang des Jahres erscheint, wird erstmals ein Afro-Amerikaner namens Tim Fox die Heldenfiigur von Batman verkörpern.

Der “echte Batman” stirbt

In der im Jänner erscheinenden vierteiligen Comic-Serie übernimmt ein Schwarzer die Rolle als Beschützer von Gotham City, nachdem der “echte Batman” Bruce Wayne verstirbt. Der linksliberale Drehbuchautor John Ridley („12 Years a Slave“) schreibt dazu: „Meine Söhne sind zum ersten Mal wirklich begeistert, was ich mache.”

“Black Lives Matter” übte Druck aus

Auch die “Black Lives Matter”-Bewegung begrüßt den neuen Charakter (no na). Die umstrittene amerikanische Bewegung, der Rassismus gegen Weiße vorgeworfen wird, soll enormen Druck auf die Produktionsfirma DC Comics ausgeübt haben. Kein Wunder bei dem aggressiven Vorgehen der vorgeblichen Bürgerrechtsbewegung, die jeden, der die weltanschaulichen Ziele der Gruppe nicht unterstützt, zum “Rassisten” erklärt.  Die “Umfärbung” von Batman ist nur der letzte Akt eines alles umstürzenden Zeitgeistes, der immer mehr zu einer sehr negativen Stimmung gegenüber Weißen ausartet.

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