Schock für die geplagten Bürger: Nach einem neuerlichen harten “Lockdown” sollen sich die Österreicher ab 18. Jännner “freitesten” müssen.

Foto: Tumisu / pixabay.com
Freitesten nach neuerlichem „Lockdown“, sonst eine Woche Quarantäne

Die schwarz-grüne Regierung plant, wie jetzt bekannt wurde, nach den Weihnachtsfeiertagen einen weiteren „harten Lockdown“ bis 18. Jänner. Danach sollen sich die Österreicher “freitesten” müssen. Wer das nicht tut, muss eine Woche in Quarantäne.

Alles muss zumachen

Am heutigen Freitagnachmittag findet eine Bund-Länder-Konferenz per Video statt, danach soll die Öffentlichkeit informiert werden. Nach Informationen der APA zeichnet sich ab, dass der Handel – ausgenommen Lebensmittelgeschäfte und Apotheken – nach Weihnachten wieder zusperren muss. Die Gastronomie darf nicht, wie zwischenzeitlich angedacht, ab 7. Jänner wieder aufsperren. Alles bleibt demnach bis inklusive 17. Jänner zu.

“Distance Learning” für Schüler

Die Ausgangsbeschränkungen, die derzeit nur in der Nacht gelten, werden wieder rund um die Uhr in Kraft sein (mit gewissen Ausnahmen).

Auch die Schulen sollen, entgegen den letzten Plänen, nicht mit 11. Jänner starten, sondern bereits, wie üblich, am 7. Jänner, allerdings im “Distance Learning”. Ab 18. Jänner soll wieder Unterricht in den Schulen stattfinden. Völlig unklar ist nach wie vor, wann Schüler der Oberstufe wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren dürfen.

Kickl: „Die Kurz’sche Corona-Diktatur ist jetzt perfekt”

In einer Aussendung übt FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl scharfe Kritik an der Kombination von „Lockdown“ mit Zwangstestungen der Regierung:

Die Kurzsche Corona-Diktatur ist jetzt perfekt: Die Regierung verhängt offensichtlich einen faktenbefreiten neuerlichen ‘Lockdown’ und führt zusätzlich die Zwangstestungen durch die Hintertür ein. Der Weg zur Zwangsimpfung ist nur noch ein kleiner Schritt. Gleichzeitig zerstört die Regierung Arbeitsplätze, die Wirtschaft, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zukunft unserer Kinder.

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Bürger und Parlament hinters Licht geführt

Bis heute seien ÖVP und Grüne den Österreichern jedwede Erklärung, auf Basis welcher Grundlagen die jeweiligen Entscheidungen getroffen werden, schuldig geblieben. Keine ihrer Maßnahmen hätten sie evaluiert und auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft. Nicht nur die Bürger, auch das Parlament hätten Kurz und Co. monatelang hinters Licht geführt, so Kickl, der weiter ausführt:

Die Behauptung, es werde weder Zwangstestungen, noch Zwangsimpfungen geben, hat sich, wenn die Medienberichte stimmen, ebenfalls als absolut unwahr herausgestellt.

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