Medizinische Zwei-Klassengesellschaft: Corona-Kritiker und Impfgegner sollen künftig nicht mehr behandelt werden.

Foto: BlankeVla / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Ethik-Professor will Corona-Kritikern im Notfall Beatmung verweigern

Jetzt ist es heraus: Kritiker von Covid-19-Maßnahmen, die eine Impfung ablehnen, sollen nicht mehr behandelt werden. Diese Diskussion losgetreten hat kein geringerer als Wolfram Henn, Mitglied des Ethikrats der Bundesregierung.

Der Humangenetiker der Universität Saarland wandet sich in einem veröffentlichten Brief an die Verweigerer und Zweifler der Corona-Impfung und forderte alle Corona-Impfgegner dazu auf, im Krankheitsfall auf eine lebensrettende Beatmung und damit medizinische Versorgung einfach zu verzichten.

Ausweispflicht für Impf-Skeptiker

Der saarländische Medizinprofessor wird in Medien, wie etwa dem Onlinemedium Oe24, zu seinem Umgang mit Impf-Skeptikern folgendermaßen zitiert:

Wer partout das Impfen verweigern will, der sollte, bitte schön, auch ständig ein Dokument bei sich tragen mit der Aufschrift: Ich will nicht geimpft werden! Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen überlassen! Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein Beatmungsgerät anderen überlassen.

Legalisierte Diskriminierung von Kritikern

Der Gedanke, Kritiker der Regierungslinie zu diskriminieren, ist sowohl in Berlin als auch in Wien salonfähig. Das von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) angekündigte Vorhaben, jene, die sich nicht gegen Covid-19 testen lassen wollen, von wesentlichen Teilen des gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens auszuschließen, ist offenbar erst der Anfang vom Ende des Gleichheitsgrundsatzes. Und auch hier sind Mitglieder der Bioethik-Kommission, wie deren Vorsitzende Christiane Druml, die großen Impf-Lobbyisten. Gegen Covid-19-Impfschäden möchte die schwarz-grüne Bundesregierung demgegenüber nichts unternehmen. 

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