Perfide Manipulation von Schülern zur Teilnahme an Corona-Massentests betreibt die NMS Josef-Enslein-Platz in Wien Favoriten.

Foto: z.V.g
Wiener Schule setzt Kinder ungeniert unter Druck: “Hausübungsgutscheine” und Unterricht im Freien für Vorzeigen von Corona-Test

Immer perfider werden Kinder für die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie instrumentalisiert. Eine Neue Mittelschule im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten sorgt aktuell für helle Aufregung, nachdem man die Schüler dort durch “Anreize” zur Teilnahme an den Corona-Massentests bewegen möchte.

“Hausübungsgutschein” und Unterricht im Freien

Auf einem Bild, das auf dem Instagram-Kanal der “Neuen Mittelschule Josef-Einslein-Platz” gepostet wurde, wird die “COVID-Testchallenge” beworben. Im Sinne eines “Spiels”, bei dem es etwas zu gewinnen gibt, fordert man die Kinder zur Teilnahme an den umstrittenen Corona-Massentests auf.

Man solle seine Familie bitten, bei einem Massentest am Ende des dritten “Lockdown” teilnehmen zu dürfen. Wer folglich sein Testergebnis am 18. Jänner mit in die Schule nimmt und seinem Klassenvorstand zeigt, kann einen “Hausübungsgutschein” für die Fächer Mathematik, Deutsch oder Englisch erhalten. Darüber hinaus wird die prozentuelle Beteiligung der Klasse (!) berechnet. Die Klasse mit den meisten getesteten Kindern darf sich über drei Tage Unterricht im Freien (im Winter!) freuen. Letztlich wird noch dazu aufgerufen, alle Klassenkameraden “zu aktivieren”.

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