Ein Bild aus ferner Zeit: Nicht nur die Bundesregierung, auch die Landesregierungen verbieten Skifahrern, sich auf der Piste zu stärken.

Foto: Zxb/Gallery / Wikimedia (CC BY-SA 2.0 AT)
Jetzt wird es völlig lächerlich: Länderregierungen verbieten Essen und Trinken auf der Piste

Am 24. Dezember öffnen Österreichs Skigebiete – trotz bevorstehendem “Lockdown”. Immerhin leben tausende Arbeitnehmer vom Wintersport. Käme es zum kompletten Aus, droht für die Unternehmen im betroffenen gesamtdeutschen Alpenraum ein Verlust von 15,8 Milliarden Euro. Das hat die Studie der privaten Innsbrucker Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung (GAW) errechnet. Also sperren die Skigebiete auf.

Länder verschärfen die scharfen Corona-Maßnahmen

Doch dabei haben sie nicht mit den von ihren selbst gewählten Landesregierungen gerechnet! Denn diese verschärfen die ohnedies umstrittenen Corona-Radikalmaßnahmen der schwarz-grünen Bundesregierung.

Eigentlich sollten für die Gastronomie in den Skigebieten die gleichen Regeln gelten wie überall, heißt Speisen und Getränke können zumindest angeboten und vom Konsumenten mitgenommen werden. Doch die betreffenden Landesregierungen, die sich untereinander darüber sogar abgestimmt haben, wollen genau das nun verbieten, wie ein Sprecher des Landes Tirol dem Kurier am Dienstagnachmittag mitteilte.

“Take away” nur, wenn mit Auto erreichbar

Obwohl in ganz Österreich Abholung von Speisen und Getränken erlaubt ist, soll diese Möglichkeit für Gashäuser, die nicht mit dem Auto erreichbar sind, verboten werden. Eine der vielen Coronaverbots-Logiken, die inzwischen keiner mehr versteht.

Doch eine gute Nachricht gibt es noch: Aufs Klo darf man in diesen Gaststätten noch gehen.

Schihütte

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