Vor der SPD-Parteizentrale fielen Schüsse. Hintergrund ist eine Auseinandersetzung importierter Clans.

Foto: Christian Schwochert, Schriftsteller / Gemeinfrei
Clan-Kriminalität: Schüsse vor der SPD-Parteizentrale in Berlin

Die linke Multikultipolitik der etablierten Parteien trifft manchmal auch ihre Verursacher. Zumindest indirekt, denn am Wochenende kam es in unmittelbarer Nähe der SPD-Parteizentrale in Berlin-Kreuzberg zu einem Fall von Migrantenkriminalität. Schüsse fielen und Anwohner alarmierten die Polizei. Dann wurden drei Verletzte vorgefunden.

Eine Tat aus dem Clan-Milieu

Nach Informationen der Berliner Morgenpost soll der Ausgangspunkt der Schüsse im Clan-Milieu eine Auseinandersetzung in einer illegalen Glücksspielstätte gewesen sein. Unter den verletzten Personen befinden sich Mitglieder mehrerer orientalischer Großfamilien.

Während die Staatsanwaltschaft ermittelt, streiten sich Grüne und SPD um die Definition der Clankriminalität und ob der Begriff “Clan” überhaupt verwendet werden sollte. Auch Politiker der Linken möchten ihn vermeiden, um so einer “Diskriminierung” dieser speziellen Zuwanderer-Szene vorzubeugen. Daraus kann man schließen, dass die Altparteien selbst dann nichts von den Folgen ihrer Politik wissen wollen, wenn diese direkt vor ihrer Haustür stattfinden.

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