Kaum zu glauben: Donald Trump ist der am meisten bewunderte Mann der US-Amerikaner, aber sein linker Herausforderer Joe Biden, der weit abgeschlagen rangiert, soll die US-Präsidentenwahl gewonnen haben.

Foto: Weißes Haus / Wikimedia (gemeinfrei)
Trump verdrängt Obama als „am meisten bewunderter Mann“

Noch-Präsident Donald Trump ist der am meisten bewunderte Mann der US-Amerikaner. Das ergab eine Gallup-Umfrage, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Trump verdrängte damit seinen Vorgänger Barack Obama, der zwölf Jahre dieses Prädikat für sich beanspruchen konnte.

Stetige Steigerung der Beliebtheit

Trumps Aufstieg an die Spitze der Beliebtheitsskala war schon das ganze Jahr über zu beobachten, ehe er kurz vor Jahresende den Durchbruch schaffte. Trump war bereits neunmal unter den Top 10, Obama 15 Mal.

18 Prozent der Befragten nannten Trump, 15 Prozent Obama als ihren am meisten bewunderten Mann. Der demokratische Herausforderer von Trump, Joe Biden, der angeblich am 3. November zum nächsten US-Präsidenten gewählt worden sein soll, kam lediglich auf sechs Prozent der Stimmen. Kaum zu glauben, dass letzterer bei der umstrittenen Wahl im November mehr Stimmen als Trump und Obama bekommen haben soll.

Auch Corona-Treiber Bill Gates viel bewundert

Auf den weiteren Plätzen landeten mit drei Prozent Anthony Fauci, der Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten, und mit zwei Prozent Papst Franziskus. Danach kommen der Geschäftsmann Elon Musk, der noch linkere Herausforderer von Job Biden, Senator von Vermont Bernie Sanders, danach der Microsoft-Mitbegründer und WHO-Finanzierer Bill Gates, der Basketballspieler LeBron James und der Dalai Lama, der spirituelle Führer der tibetischen Buddhisten.

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