Allein im Jahr 2019 sagte jeder zweite Asylant nichts über seine Identität.

Foto: radekprocyk / depositphotos.com
Herzlichen Glückwunsch an die 416.000 „Flüchtlinge“ mit Geburtstag am 1. Januar

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) führt eine ungewöhnlich hohe Zahl an Eingewanderten, die ihren Geburtstag am 1. Januar feiern. Sage und schreibe 416.420 Asylanten haben dieses Geburtsdatum.

Mehrzahl soll aus Syrien stammen

123.000 von ihnen gaben an, aus Syrien zu stammen, 85.000 aus der Türkei, 60.000 aus Afghanistan und 30.000 aus dem Irak. Aber auch 16.000 Eritreaer, die nach Deutschland eingewandert sind, 10.000 Marokkaner und 9.000 Somalier feiern heute, Freitag, in Deutschland ihren Geburtstag.

Mehr als ein Viertel von den Geburtstagskindern, nämlich 121.000, reiste allein im Jahr 2015 ein. Das geht aus einer Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer vom Mai hervor.

Jeder zweite ohne Angaben zur Identität

Dass so viele der „Flüchtlinge“ am 1. Januar geboren sind, liegt laut BAMF daran, dass bei der „Erfassung von Personendaten zwingend die Angaben zu einem genauen Geburtstag“ notwendig sind. Gibt es keine Angaben zum Geburtstag oder ist er unklar, dann wird das Geburtsdatum auf den 1. Januar des vom Einwanderer angegebenen Geburtsjahres festgelegt.

Allein im Jahr 2019 wollte oder konnte laut Ministerium jeder zweite Asylbewerber (49 Prozent) über 18 Jahren keine Identitätsdokumente vorlegen.

Große Party auf Steuerzahlerkosten

Das BAMF findet auch nichts dabei, denn „nicht in allen Ländern und Kulturen werden Geburtsdaten auf den Tag und Monat genau registriert.“ Na denn, dann kann ja heute eine große Geburtstagsparty steigen – bezahlt vom deutschen Steuerzahler.

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