Soziale Katastrophe: Arbeitslosigkeit wegen Corona-Maßnahmen höher als nach dem Zweiten Weltkrieg – Unzensuriert

Wegen der fatalen Corona-Politik der Regierung sind aktuell fast eine Million Menschen in Österreich arbeitslos oder in Kurzarbeit. Mehr als nach dem Zweiten Weltkrieg.

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Soziale Katastrophe: Arbeitslosigkeit wegen Corona-Maßnahmen höher als nach dem Zweiten Weltkrieg

Allein im Dezember 2020 waren 521.000 Menschen in Österreich ohne Arbeit und mehr als 417.000 Personen in Kurzarbeit.

Kurz-Arbeiter müssen um Job zittern

Dramatischer könnten die Zahlen wohl nicht sein. Während mehr als eine halbe Million Menschen derzeit nicht wissen, wie sie wieder eine Arbeit finden sollen, weil ja auch die verfügbaren Stellen um 22,7 Prozent gesunken sind, zittern all jene, die sich in Kurzarbeit befinden, um ihre Arbeitsstelle. Denn keiner weiß, wie es nach dieser Kurzarbeit im jeweiligen Betrieb weitergeht. Vielen Unternehmern droht der Konkurs.

Arbeitslosenquote viel schlechter als 1946

Noch bedenklicher wird die Situation, wenn man die Arbeitslosenzahlen vom Jahr 2020 mit den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg vergleicht. Im Jahresdurchschnitt lag die Arbeitslosenquote 1946 in Österreich bei vier Prozent (Quelle AMS). Im Jahr 2020 betrug der Durchschnittswert in Österreich zehn Prozent, wie auch die “Zeit im Bild” gestern, Montag, berichtete.

Wirtschaft mit drei “Lockdowns” ruiniert

Diese Entwicklung ist natürlich auf die Politik der schwarz-grüne Bundesregierung zurückzuführen, die mit dem Auf- und Zusperren des Landes die Wirtschaft komplett ruiniert hat. Während ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz und sein Vizekanzler Werner Kogler von den Grünen den bereits dritten „Lockdown“ als alternativlos bezeichnen, machen es andere Länder mit anderen Konzepten vor, wie es auch gehen kann.

Schweiz hat besseres Konzept

Die Schweiz zum Beispiel schaffte ohne landesweiten, harten „Lockdown“ rückläufige Corona-Zahlen. Sie zeigte vor, wie man durch die Pandemie kommt, ohne die Wirtschaft kaputtzumachen. In den Kantonen Wallis und Graubünden hatten alle Hotels und Schilifte über die Weihnachtsfeiertage offen – von einem Corona-Cluster hörte man bis dato aber nichts.

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