Was hinter den ominösen “Fälle” steckt – beruhigend und alarmierend zugleich – Unzensuriert

Ein unzensuriert-Leser erklärt, was PCR-Tests testen und welches Ergebnis sie haben. Auch die Definition des Robert-Koch-Instituts für eine Epidemie ist fragwürdig.

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Was hinter den ominösen “Fälle” steckt – beruhigend und alarmierend zugleich

Meine Schwester lebte in ihrer Wohnung alleine. Sie war dort vor Corona recht sicher. Ohne irgendwelche Sympthome oder dass sie sich erkrankt oder komisch fühlte, verließ sie ihre Wohnung und ging ins Krankenhaus. Furcht und Panik vor dem Coronavirus trieben sie dorthin. Falls sie das Virus bekäme, würde ihr dort sofort geholfen werden können. So berichtete sie mir.

Gedanken und Recherchen eines unzensuriert-Lesers

Auch ich lebte einige Monate lang in Angst. Jüngst stieg unerklärlich zunehmend Panik in mir auf. Die gewaltigen, meine Sprachlosigkeit schürenden Zahlen, sowie die Eindrücke, die ich durch die Mainstream-Medien und meine Mitmenschen bekommen habe, lösten Angst, Panik, Fassungslosigkeit in mir aus. 14.448 neue Covid-19-Fälle allein am 26. Dezember zeigte das „Corona-Dashboard“ des Robert-Koch-Institutes (RKI) um 21 Uhr.

Den zweiten Weihnachtsfeiertag verbrachte ich alleine in Isolation. Auf der RKI-Internetseite sehe ich eine dunkle, blutrote Landkarte von Deutschland. Sie gibt mir den Eindruck das gesamte Land sei tödliches Seuchengebiet. Mein Baugefühl sagte mir:

Das kann doch nicht sein. So viele Corona-Infizierte? Das kommt mir total unrealistisch vor.

Ich begann meine ersten Internet-Recherchen.

Erläuterung der Fallzahlen und ihrer Entstehung

So entstand dieser Beitrag, dessen Zweck es ist, möglichst nüchtern zur Erläuterung der Fallzahlen und ihrer Entstehung beizutragen, und damit auf den ein oder anderen Menschen etwas beruhigend wirken zu können und vielleicht zur Hoffnung und Vertrauen beizutragen. Und zum Nachdenken anzuregen.

Meiner Schwester hat es bereits geholfen.

Wie die Zahlen entstehen

Einleitend ein Zwischenergebnis: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Rückmeldungen von Anwendern über ein erhöhtes Risiko für falsche SARS-CoV-2-Ergebnisse bei der Untersuchung von Proben mit RT-PCR-Reagenzien erhalten. Ergänzend ein Kommentar von Bundesgesundheitsminister Spahn (ab 13. Minute), ein kurzer Artikel von NBC-News und ein Beitrag aus der Schweizer Weltwoche.

PCR-Tests leicht erklärt

Die wichtigsten und entscheidendsten Corona-Nachweisverfahren seien laut Robert-Koch-Institut und Bundesgesundheitsministerium sogenannte PCR-Tests. PCR-Geräte reagieren auf Teile eines Virus, genauer auf Teile seiner DNA. Ob diese gefundenen Fragmente Teile eines lebenden oder eines toten Virus sind, oder Stücke eines vom Immunsystem besiegten Virus, das unterscheidet das Gerät nicht.

Es werden Proben vom Menschen aus dem Nase-Rachenbereich entnommen. Diese werden durch ein Verfahren, welches PCR (Polymerase Chainreaction – Polymerase Kettenreaktion) genannt wird, im Labor auf das millionenfache vermehrt. Nach dieser starken Vermehrung (Anzucht) der sich in der Probe befindlichen Viren unter Laborbedingungen soll das PCR-Gerät mit über 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit erkennen, ob in der Probe Teile von Corona-Viren vorhanden sind.

Schlussfolgerung auf Viren-Menge

Da von einem Zusammenhang dieser im Labor vermehrten Virus-Teile-Menge mit der genommenen Probe vermutet wird, wird auf eine bestimmte Viren-Menge in der genommenen Probe und weiter auf den Menschen geschlussfolgert.

Fällt ein PCR-Test positiv aus, sprechen die involvierten Fachkräfte von einer Infektion. RKI und Gesundheitsministerium sprechen von „direktem Erregernachweis“. Achtung für’s Verständnis: Der Erreger wird nicht direkt nachgewiesen. Es werden Teile von ihm nachgewiesen.

Krankheitszustand unerheblich

Die Menge der Viren in einem Menschen allein, reicht nicht aus, um einem Menschen eine hohe Ansteckungsgefahr zuzuschreiben. Ob ein Mensch sich krank oder gesund fühlt, sowie das äußere klinische Bild (Symptome) des Menschen, ist bei der Erstellung der Fallzahlen des Robert-Koch-Instituts unwichtig.

Jeder positiv ausgefallene Test, fließt mit in die Fallzahl ein, auch wiederholte Testungen. Den gefundenen Formulierungen zur Folge:

Die Coronafall-Zahlen stehen nicht für infizierte Menschen.
Die Coronafall-Zahlen stehen für die Anzahl positiv bewerteter PCR-Tests.

Tote nachträglich getestet

Jeder Verstorbene, an dem das PCR-Verfahren zu einem positiven Ergebnis führt, wird als „Corona-Toter“ gezählt.

Tote werden auch nachträglich getestet, und anschließend als „Corona-Tote“ gezählt. Wenn die Todesbescheinigung eines Verstorbenen als Todesursache eine beliebige Infektionskrankheit angibt, wird dieser Fall als Corona-Toter gezählt.

Epidemie-Definition sehr niederschwellig

Von einer Epidemie wird der RKI-Definition zur Folge gesprochen, wenn ein Mensch als infiziert eingestuft wird, und ein andere Mensch Kontakt zu diesem Menschen hatte. Der Definition zur Folge wären eine Erkältung und noch viel mehr Krankheiten auch epidemiologisch. Sind sie aber nicht. Außer Covid-19.
Warum wurden Definitionen so gesetzt, dass die Zahlen für „Coronafall” und „Coronatote“ außergewöhnlich groß werden? Das verstärkt die Angst unter den Menschen, und entspricht nicht der Wahrheit. Ein an einer beliebigen Infektionskrankheit Verstorbener ist kein „Coronatoter“. Solche Definitionen in unserem Land als wissenschaftlich und medizinisch korrekt darzustellen, finde ich besorgniserregend. Warum wird das getan?

Angst frisst Seele

„Angst ist ein Virus. Es zerfrisst deine Seele“, hieß es im dem Film Apocalypto. Wenn du bemerkst, dass Angst nach dir greift, kann es dir helfen konstant tiefer zu atmen, und dann forsche selbst. Denke selbst. Fühle selbst. Vertraue dir selbst.

Anmerkung meiner im Labor für Humanmedizin arbeitenden Schwester:

Die Entwicklung eines Impfstoffes dauert viele, viele Jahre. Ein Impfstoff, der innerhalb weniger Monate entwickelt wurde, wie das bei den Corona-Impfstoffen der Fall zu sein scheint, kann in sehr hohem Maße unbekannte, sogar gefährliche Risiken mit sich bringen.

 

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