Alarm um Anarchie: Wir haben Karl Nehammers „Rechtsextreme“ endlich ausgeforscht und leisten Rechtshilfe – Unzensuriert

In Gmunden am Traunsee machten rund 300 Bürger einen Spaziergang von Gleichgesinnten – gegen die überzogenen Corona-Maßnahmen der Regierung.

Foto: Screenshot / YouTube
Alarm um Anarchie: Wir haben Karl Nehammers „Rechtsextreme“ endlich ausgeforscht und leisten Rechtshilfe

Nein, das war kein Corona-Spaziergang am 4. Jänner in Gmunden, Oberösterreich. Das war – Achtung Satire – ein Aufmarsch von Rechtsextremen.

“Rechtsextreme Szene” als Corona-Kritiker getarnt

Zugegeben, wir haben lange gesucht, waren in ganz Österreich unterwegs – und endlich: In Gmunden war es dann soweit. Wir konnten die als Corona-Kritiker getarnten Bürger als das überführen, was sie in den Augen von ÖVP-Innenminister Karl Nehammer tatsächlich sind: Als eine „rechtsextreme Szene“, die versuche, „die Demokratie zu unterwandern“.

BVT gelang punktgenaue Analyse

Das Video, das uns – nicht vom Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), sondern von einem Privatmann – zugespielt wurde, zeigt eindrucksvoll die „bewusst und gezielt antidemokratische Agitation“ der Menschen, die an diesem Spaziergang teilgenommen haben. Gratulation an das BVT für diese punktgenaue Analyse. Hier sehen Sie das Video, das alle Vorwürfe von Nehammer und seines BVT´s auf Punkt und Beistrich bestätigt.

Spezialeinheiten WEGA und COBRA fehlten

Jeder kann sich selbst ein Bild davon machen. Eine bunte Mischung aus rund 300 Menschen fand sich, mehr oder weniger unorganisiert, an der See-Esplanade in Gmunden zusammen, um ins Zentrum zu marschieren. Auf dem Video ist auch zu sehen, wie am Rande ein paar Polizisten herumstehen. Nach den Einschätzungen des BVT´s und den Aussagen Nehammers konnten sich die Anrainer und Beobachter dieser Veranstaltung nur wundern, dass die Polizei-Spezialeinheiten WEGA und COBRA den Protestmarsch gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung nicht begleiteten.

Brandgefährliche Mischung

Schließlich hat ja sogar die Kronen Zeitung vor solchen Entwicklungen gewarnt, als der Redakteur beim Bildtext eines martialischen Fotos wie aus der Feder eines Kriegsberichterstatters formulierte:

Brandgefährliche Mischung: Impfgegner, Staatsverweigerer, Rechte, Verschwörungstheoretiker und Co. verbünden und vernetzen sich über eine Internet-Plattform und rufen zur Gewalt auf.

Liebe Kindergesichter können Nehammer nicht täuschen

Wer da nicht Angst bekommt vor solchen Veranstaltungen, dem ist nicht mehr zu helfen. Solche bedrohlichen Gewaltmärsche kann man nur verbieten. Nehammer, Sie haben vollkommen Recht! Lassen Sie sich nicht täuschen von den lieben Gesichtern der Kinder, von den Senioren oder von den Erwachsenen, die sich sogar ums Abstandhalten bemühen – hinter diesen trügerischen Bildern verstecken sich in Wahrheit lauter „Neonazis“.

Screenshot / Gmunden-Spaziergang-Video

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