Für die Wiener Bäckerei “Der Mann” ist das Imfpen das Allheilmittel gegen den Coronavirus und der Schlüssel für die Freiheit und Normalität.

Foto: WiR_Pixs / pixabay.com
Indirekter Impfzwang: „Der Mann“ verschickt Mitarbeiterbrief für „Freiheit und Normalität“

Die Geschäftsleitung des Backwaren-Unternehmens „Der Mann“ hat jetzt einen Mitarbeiterbrief ausgeschickt, der die Beschäftigten zum Impfen animieren soll.

Nur geringe Anzahl an Impfwilligen

Gleich zu Beginn wird in dem Schreiben festgestellt, dass die aktuelle Anzahl der Mitarbeiter, die sich für diesen Schritt (gemeint ist die Impfung, Anm. d. R.) entschieden haben, gering sei. Sie sollten ihre getroffene Entscheidung nochmals überdenken, denn „die Impfung ist der Schlüssel für die Freiheit und Normalität“.

“Mithelfen, unsere Freiheit wieder zu erlangen”

Wörtlich heißt es weiter (Fehler im Original):

Bitte helfen Sie daher mit, unsere Freiheit wieder zu erlangen und entscheiden Sie sich für die Impfung. Helfen Sie der Wirtschaft durch das Impfen weitere Lockdowns und die damit verbundene Kurzarbeit zu verhindern. Unterstützen Sie die Gemeinschaft damit Homeschooling und Homeoffice, Themen aus 2020 bleiben. Helfen Sie mit der Impfung die Gastronomie und somit eines unserer Kerngeschäfte wieder zu eröffnen und unser aller Arbeitsplätze weiter zu sichern (…)

Mit Imfpung auf der sicheren Seite

In dieser „Mitarbeiterinfo“ wird dann als wahrscheinlich angenommen, dass es für Kunden nötig werde, eine Impfung bei Besuch der Kaffeehäuser der Firma „Der Mann“ vorzulegen, und dass „alle Mitarbeiter in der Gastronomie geimpft werden müssen oder mit nicht enden wollenden Tests beweisen müssen, dass man nicht Corona positiv ist“. Das sei nicht angenehm. Dagegen würde man mit einer Impfung auf der sicheren Seite sein.

“Empfehlung” der Geschäftsleitung

Unzensuriert hat dieses Schreiben an die Mitarbeiter auf dessen Authentizität überprüft. Am Telefon teilte uns eine Sekretärin im Bereich der Geschäftsleitung mit, dass es diese Mitarbeitterinfo schon geben werde.

Der Brief an die Beschäftigten stellt somit einen indirekten Imfpzwang durch die Geschäftsleitung dar. Leicht auszumalen, was Mitarbeitern blüht, sollten sie dieser „Empfehlung“ der Firmenleitung nicht Folge leisten.

 

Imfpung

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