FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz hat auf Facebook angekündigt, bei der Heldenplatz-Demo dabeisein zu wollen. Auch andere FPÖ-Politiker zeigen Verständnis für den wachsenden Unmut in der Bevölkerung.

Foto: FPÖ
„Österreich braucht uns“: Auch FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz bei Heldenplatz-Demo

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz hat auf Facebook angekündigt, dem Aufruf der Organisatoren der Heldenplatz-Demo morgen, Samstag, Folge zu leisten und teilzunehmen. Schnedlitz schreibt:

Österreich braucht uns.

Regierungskritische Kundgebung

Schnedlitz wird also einer von -zigtausenden Bürgern sein, die zu dieser regierungskritischen Kundgebung erwartet werden. Die Proteste richten sich gegen die bedrohlichen unnd ruinösen Corona-Zwangsmaßnahmen der schwarz-grünen Regierung.

Wie berichtet, findet die Protestkundgebung am Samstag, 16. Jänner, um 14.00 Uhr, am Wiener Heldenplatz vor der Hofburg statt. Treffpunkt ist beim Erzherzog-Karl-Denkmal, wo auch die Bühne aufgebaut wird.

Im Anschluss an die Veranstaltung werden die Demo-Teilnehmer laut Veranstalter Hannes Brejcha rund um den Ring (entgegen der Fahrtrichtung) und wieder zurück zum Heldenplatz marschieren.

Kickl macht Demonstranten Mut

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl macht auf “Instagram” den Menschen, die zur Protestkundgebung kommen wollen, Mut. Er schreibt:

Nach den verfassungswidrigen Verordnungen, dem Verursachen der größten Arbeits- und Wirtschaftskrise in der Zweiten Republik, dem Test- und Impfchaos und der offensichtlich planlosen Lockdown-Politik dieser Regierung haben die Österreicher genug und tragen ihren Unmut nun in Form von friedlichen Demonstrationen zur Schau. Für uns sind diese Österreicher keine Aluhutträger oder Staatsfeinde, für uns sind dies besorgte Bürger, die ihr Recht auf Versammlungsfreiheit friedlich wahrnehmen und daher unsere Unterstützung verdient haben.

 

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Haimbuchner: “Volk schuldet Regierung keine Rechenschaft”

In einer Aussendung fasst der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter und stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ, Manfred Haimbuchner, seine Kritik an Gedankenspielen rund um Corona-Demo-Verbote zusammen:

Demonstrationen sind Demokratie in Bewegung, und das Volk schuldet der Regierung weder Vernunft, noch Rechenschaft. Die Menschen haben eben nicht nur Angst vor Corona, sondern auch berechtigte Angst vor der Einschränkung ihrer Freiheit und der Zerstörung ihrer wirtschaftlichen Existenz. Wenn der Staat dieser Regierungskritik in der Folge den Stempel der Illegalität aufdrückt, so ist das nichts anderes als die Erzeugung von Regierungsgehorsam durch Repression.

Michael Schnedlitz

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