23 Menschen starben in Norwegen kurz nach einer Corona-Impfung – ob ein Zusammenhang besteht ist nach wie vor unklar.

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23 Tote nach Corona-Impfung in Norwegen – möglicher Zusammenhang unklar

In Norwegen sind bisher 23 Menschen nach der Verabreichung der ersten Teilimpfung mit dem Serum von Biontech/Pfizer verstorben. Inwieweit „Nebenwirkungen“ des Impfstoffs die Ursache war ist unklar.

„Nebenwirkungen“ können zum Tod führen

Es habe sich um an sich unbedenkliche und rasch abklingende Nebenwirkungen gehandelt, gab die norwegische Medizin-Agentur bekannt. Ob diese Nebenwirkungen nun die ursächlichen Gründe für den zeitnahen Tot der Geimpften war, wurde bis dato nicht endgültig geklärt. Auszuschließen ist es allerdings auch nicht. So sagt  Sigurd Hortemo, Chefarzt der norwegischen Arzneimittelbehörde:

Auf der Grundlage dieser Berichte können wir nicht ausschließen, dass häufige Nebenwirkungen wie Fieber und Übelkeit zu einem ernsteren Verlauf und tödlichem Ausgang bei einigen gebrechlichen Patienten mit schweren Grunderkrankungen beitragen können

Auch in Österreich wird obduziert

Wie unzensuriert.at heute berichtet hat, werden auch in Österreich Personen, die kurz nach der Impfung sterben, obduziert. Die Gemeindeärzte wurden von den Bezirkshauptmannschaften in Niederösterreich darüber informiert. Bei zwei Todesfällen in Niederösterreich sei jedoch kein Zusammenhang mit der Impfung festgestellt worden, hieß es von Seiten der Landesregierung.

*Änderung am 22. Jänner 2021: Da es noch keine Bestätigung gibt, ob die Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen, wurde der Artikel geändert: Es ist unklar, inwieweit „Nebenwirkungen“ des Impfstoffs die Ursache für die Todesfälle sind.

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