Bürgermeister Wolfgang Schredl zeigt Herz und spendet im Namen der ÖVP. Wem – das ist bezeichnend für die zu Türkis gewordenen Schwarzen.

Foto: ÖVP Breitenfurt
So ist die ÖVP: Bürgermeister spendet für „Flüchtlinge“ – nicht für Einheimische

Mitten in der größten Wirtschaftskrise der Zweiten Republik zeigt der Bürgermeister von Breitenfurt in Niederösterreich, Wolfgang Schredl, Herz. Auf der „Seite des Bürgermeisters“ der aktuellen ÖVP-Gemeindezeitung wendet er sich an die Bevölkerung und stellt ihr auf eineinhalb Seiten das bedauerliche Schicksal von Orientalen vor, die in Lagern auf griechischen Inseln warten, um endlich nach Europa zu gelangen. Schredl freut sich mitteilen zu können, dass die ÖVP-Breitenfurt 3.000 Euro für die „Flüchtlinge“ in Griechenland spendet.

Österreicher mit lauwarmen Mitleidsbekundungen abgespeist

Am Ende des langen Beitrags über die armen Fremden erinnert sich Schredl dann doch noch, wer ihn in den Bürgermeistersessel gehievt hat, wenn er den Einzeiler schreibt:

Selbstverständlich dürfen wir nicht darauf vergessen, dass es auch bei uns in Österreich und Breitenfurt hilfsbedürftige Menschen gibt, denen wir unter die Arme greifen müssen.

Aber eine Spende gibt es für die nicht, nur einen lauwarmen Aufruf an die Breitenfurter, vielleicht auch denen zu helfen.

Passt ins Bild der Gemeindepolitik in Breitenfurt

Da passt der Spruch, den die Gemeinde Breitenfurt in fetten Lettern auf ihrer offiziellen Internetseite präsentiert:

Uns wird es nie zu bunt.

Wolfgang Schredl

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