Gesund genug: Ex-Commerzialbank-Vorstandsvorsitzender Martin Pucher muss am 3. Februar vor dem Untersuchungsausschuss des burgenländischen Landtags Rede und Antwort stehen.

Foto: Steindy / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
Ex-CMB-Chef Pucher muss vor den Untersuchungs-Ausschuss

Jetzt muss der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Commerzialbank Burgenland (CMB) doch vor den Untersuchungs-Ausschuss des Burgenländischen Landtags. Laut einem ärztlichen Gutachten ist Martin Pucher gesundheitlich in der Lage, vor dem Landtags-Ausschuss Rede und Antwort zu stehen.

Dies wurde von der burgenländischen Landtagspräsidentin Verena Dunst (SPÖ) gegenüber Medienvertretern mitgeteilt. Mitte Dezember hatte es noch geheißen, dass eine Ladung Puchers für längere Zeit nicht möglich sei.

Pucher soll am 3. Februar vor U-Ausschuss kommen

Pucher soll am 3. Februar vor den U-Ausschuss kommen, um über die Vorgänge in der CMB befragt zu werden. Neben ihm sind 27 weitere beteiligte Personen geladen, die in diesem Mega-Wirtschaftsskandal den burgenländischen Abgeordneten entsprechende Auskünfte geben sollen.

Unter den Geladenen sind unter anderem ehemalige Politiker, Bürgermeister, ein Ex-Mitarbeiter der Österreichischen Nationalbank (OeNB) und die Aufsichtsräte der Commerzialbank Mattersburg. Vor allem die Geldflüsse aus der CMB und deren Nutznießer sollen aufgedeckt werden. 

Martin Pucher

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