Ein Polizist packt exklusiv aus: Das Innenministerium setzt auf Eskalation und will alle friedlichen Corona-Demonstranten anzeigen. Wenn nicht, drohen den Beamten Konsequenzen.

Foto: unzensuriert.at
Polizist packt aus: Beamte müssen jeden “Corona-Demonstranten” anzeigen, sonst drohen Konsequenzen!

Es sind schier unglaubliche Vorwürfe, die unsere Redaktion derzeit von Informanten innerhalb der österreichischen Polizei erreichen, aber sie passen in das Gesamtbild der Spaltungs- und Eskalationsstrategie von ÖVP-Innenmnister Karl Nehammer gegen die zehntausenden friedlichen Corona-Demonstranten in ganz Österreich.

Alle Demonstranten anzeigen, sonst Konsequenzen

Der Polizeibeamte, der aus Angst vor Konsequenzen anonym bleiben muss, berichtete unzensuriert, dass der Generaldirektor für öffentliche Sicherheit im Innenministerium, Franz Ruf, auf Druck Nehammers anordnete, rigoros gegen die Demonstranten österreichweit, besonders aber am 31. Jänner in Wien bei der nächsten Großdemonstration, vorzugehen.

Heißt: ALLE Demonstranten, die keinen Mund-Nasen-Schutz tragen oder den Zwei-Meter-Abstand nicht einhalten, sollen an Ort und Stelle angezeigt werden. Ein Bärendienst für die Polizebeamten. Aber nicht nur das: Sollte den Anordnungen nicht nachgekommen werden, drohen den Beamten dienstrechtliche Konsequenzen, so der unverhohlene Druck von Seiten des Innenministeriums.

Polizisten mit Kameras sollen eingeschleust werden

Ebenso berichtet der verzweifelte Polizebeamte, dass in der neuen “Strategie” Nehammers das Einschleusen von Polizisten in die Demonstrationen vorgesehen ist. Dort sollen sie Teilnehmer filmen, um diese später identifizieren und ebenfalls anzeigen zu können. Die Stasi lässt grüßen.

Schon am vergangenen Wochenende zeigte die Exekutive bei kleineren Demonstrationen “Flagge” und zeigte schonungslos alle Teilnehmer nach den Covid-Gesetzen an, derer man habhaft werden konnte. Helden sehen anders aus.

Unzensuriert konfrontierte den Generaldirektor für öffentliche Sicherheit im Innenministerium mit den erhobenen Vorwürfen. Wir erhielten jedoch keine Antwort.

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