Der satirische Wochenkommentar von Ferdiand Wegscheider wird in Zeiten des sonst so medialen Einheitsbreis der Systemmedien immer beliebter.

Foto: Servus TV "Der Wegscheider" 16. Jänner / Screenshot
„Der Wegscheider“ durchbricht Eine-Million-Schallmauer bei Zuschauern

Alternative Medien haben im Gegensatz zum Mainstream Hochsaison. Auch unzensuriert freut sich über massiv steigende Leserzahlen. Und der satirische Wochenkommentar „Der Wegscheider“ auf Servus TV feiert das Überspringen von einer Million Zuschauern.

Schon mehr als eine Million Zuseher

Servus TV-Chefredakteur Ferdinand Wegscheider, der die Sendung „Der Wegscheider“ moderiert, sagte gestern, Samstag, in seinem Wochenrückblick:

Die Schallmauer von einer Million Zuschauer geschafft!

Eine Milliarde für Systemmedien

Wegscheider ist für seine kritische Haltung gegenüber der Mächtigen bekannt, was auch Auswirkungen auf Werbeeinschaltungen für den Sender Servus TV durch die Bundesregierung hat. Während sich Systemmedien über ein dickes Plus an Regierungsgeschenken auf Kosten der Steuerzahler freuen dürfen, verzeichnet Servus TV bei öffentlichen Werbeeinschaltungen ein Minus von 41 Prozent. Wie berichtet, hat Schwarz-Grün im Vorjahr rund eine Milliarde Euro zur Förderung der „genehmen“ Medien ausgegeben.

Servus TV lässt sich von diesem offensichtlichen Medienkauf durch die Bundesregierung aber nicht beeindrucken und bleibt kritisch, vor allem was die Corona-Maßnahmen der Regierung betrifft.

Stundenlanges FFP2-Maskentragen im Zug

So auch in der aktuellen Sendung am Samstag, in der Wegscheider die widersprüchlichen Verordnungen der Regierung wieder einmal öffentlich machte.  Es müsse, berichtete er, die FFP2-Maske nach Empfehlung des Robert-Koch-Institutes alle 70 Minuten abgenommen werden, um keine gesundheitlichen Schäden zu riskieren. Doch bei einer Zugfahrt von Salzburg nach Wien müssten die Fahrgäste die FFP2-Maske stundenlang tragen. Sogar mit Strafandrohung der ÖBB, sollten sie die Maske herunter nehmen.

Impfchaos von “Rudi Ratlos”

Wegscheider beleuchtete zudem das Impfchaos von „Rudi Ratlos“ (Gesundheitsminister Rudolf Anschober, Anm. d. R.) mit dem Impfstoff Astra Zeneca. Dieser könne nicht fristgerecht geliefert werden und wäre für Personen über 65 nicht geeignet, weil er nicht ausreichend getestet worden wäre. Österreich und andere EU-Länder hätten um viele Milliarden Euro einen Impfstoff bestellt, der nicht rechtzeitig geliefert und bei der Hauptrisikogruppe gar nicht verwendet werden dürfe.

Mit Satire hat das nichts mehr zu tun.

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