Brasiliens Präsident Bolsonaro sieht sich einmal mehr der Kritik durch die etablierten Medien ausgesetzt. Diese versuchen Proteste gegen ihn aufzubauschen, aber ihre eigenen Bilder sprechen eher gegen sie.

Foto: Alan Santos/PR / Wikimedia (CC-BY-2.0)
Mainstreammedien schreiben “Rebellion” gegen Bolsonaro herbei

Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat in den letzten Monaten immer wieder klar gemacht, dass er von einer großen Panikmache in Sachen Corona nichts hält. Jetzt erklärte er in seinem wöchentlichen Webcast, man solle besser lernen, “mit Corona zu leben”, anstatt die “Abstandsregeln” einzuhalten. Die Reaktion der etablierten Medien erfolgte prompt. Sie versuchen nun ihre geballte Medienkraft dafür einzusetzen, um einen Sturz der demokratisch gewählten Regierung in Brasilien herbeizuschreiben.

Fragwürdige Berichterstattung gegen Präsidenten

Doch ein solcher Versuch kann nur misslingen, da mehr als die Hälfte der Brasilianer (55,1 Prozent) Bolsonaro gewählt haben. Da hilft es auch nichts, wenn das ZDF behauptet, in Brasilien würde “die Kritik am rechtspopulistischen Präsidenten wegen seiner Corona-Politik” wachsen. Denn das Medium untermauert seine Behauptungen mit einem Foto von jemandem, der sich angeblich aus Protest gegen Bolsonaro mit einer Plastiktüte selbst die Luft abschneidet.

Und auch bei einem Yahoo-Bericht sagt ein Bild anscheinend mehr als tausend Worte. Der Protest wird nicht etwa von Leuten betrieben, welche die Fahne Brasiliens schwingen, sondern von Regenbogenfarbenträgern. Damit zeigen sie, wessen Geistes Kind sie sind. Groß scheinen die künstlich medial aufgebauschten Proteste auch nicht zu sein, denn die Fotos zeigen nicht gerade Menschenmassen, sondern nur vereinzelte Linke.

Jair Bolsonaro

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