Nächste Farce: Geimpfte müssen trotzdem Corona-Test für Friseur und Co. machen, weil “Impfschutz unklar” ist – Unzensuriert

Das Gesundheitsministerium schreibt auch für Geimpfte weiterhin Corona-Tests vor, da man zu wenige wissenschaftliche Belege über die Wirksamkeit der Impfungen habe.

Foto: lukasmilan / pixabay.com
Nächste Farce: Geimpfte müssen trotzdem Corona-Test für Friseur und Co. machen, weil “Impfschutz unklar” ist

Das grüne Gesundheitsministerium unter Rudolf Anschober mutet den Österreichern in Sachen Corona-Maßnahmen eine Farce nach der anderen zu. Jüngstes Beispiel: die verpflichtenden Corona-Eintrittstests für Friseurbesuch und Co. Diese muss man nämlich auch über sich ergehen lassen, wenn man bereits gegen das Coronavirus geimpft ist! Viele empörte Bürger fragen sich nun zu Recht, welchen Nutzen die Impfung überhaupt haben soll.

Ministerium gibt zu: Fehlende Studien zu Impfwirksamkeit

Wie der offiziellen Webseite des Gesundheitsministerium zu entnehmen ist (Stand: 8. Februar 2021), müssen auch bereits geimpfte Personen einen Corona-Test machen, um zum Beispiel zum Friseur oder zur Fußpflege gehen zu dürfen. Der Grund: Es liegen zu wenige wissenschaftliche Studien über die Weitergabe der Infektion nach einer Impfung vor! Man wisse daher nicht, ob die Impfung nicht nur Eigenschutz biete. So heißt es auf der Seite:

Ich bin bereits gegen COVID-19 geimpft. Muss ich mich dennoch testen lassen, bevor ich zum Frisör gehe?

Es liegen derzeit noch nicht ausreichend Studienergebnisse darüber vor, ob die verfügbaren Impfstoffe die Weitergabe der Infektion beeinflussen oder ob die Impfung nur einen Eigenschutz bietet. Daher müssen sämtliche Schutzmaßnahmen auch von geimpften Personen eingehalten werden. Dies gilt auch für die verpflichtenden Tests vor dem Besuch von körpernahen Dienstleistungsbetrieben.

Somit gibt das Gesundheitsministerium selbst zu, dass man die Wirksamkeit der Impfungen nicht ausreichend wissenschaftlich belegen kann, dennoch aber die Menschen bereits massenhaft impft.

Zu wenig Test-Möglichkeiten und -Zeiten

Dazu kommt, dass viele Alte, Behinderte, aber auch Berufstätige es schlicht und einfach nicht schaffen, den vorgeschriebenen Test innerhalb von 48 Stunden zu besorgen, weil speziell außerhalb großer Städte das Test-Angebot dürftig ist. Die Liste jener Apotheken, die solche Tests (auch nur zu bestimmten Uhrzeiten) anbieten, ist enden wollend, insgesamt sind es 400 in ganz Österreich (bundesweit gibt es 2.095 Gemeinden). Und auch in den Gemeinden selbst gibt es kein durchgehendes Angebot, sondern nur bestimmte Test-Zeiten an gewissen Tagen. Dazu kommt, dass der Andrang nach sechs Wochen Total-Sperre des Landes entsprechend groß ist, was sich schon gestern, Sonntag, an den Teststraßen in Wien bemerkbar gemacht hat.

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