Sie hatte sich so auf ihr zweites Kind gefreut, die Ärztin Sara B. P. Doch jetzt muss sie mit der Fehlgeburt fertig werden (Symbolbild).

Foto: madeloneugelink / pixabay.com (CCO)
Schwangere Ärztin lässt sich impfen – und verliert danach das Kind

Sara B. P. hatte auf Twitter (wurde inzwischen auf privat gestellt) voll Stolz ein Bild gepostet, das sie bei der Verabreichung der Corona-Impfung zeigt. Das Babybäuchlein ist gut zu sehen, und die junge Ärztin hält auch Ultraschallbilder vom Fötus in die Kamera.

14 weeks pregnant and fully vaccinated! I got the #CovidVaccine to protect myself, my baby, my family, my patients, and my community! When it’s available to you, I encourage you to do the same!

— Sara Beltrán Ponce, MD (@SaraBelPonMD) January 28, 2021

In ihrem Post legt die Mutter einer kleinen Tochter anderen Schwangeren die Corona-Impfung ans Herz und empfiehlt sie ausdrücklich. Auf vox.com wurde ihr Tweet in einem Artikel über die Sicherheit von Covid-Impfungen für Schwangere eingebettet.

Verstorben im Mutterleib

Der Reiz, in die erste Reihe zu kommen, produziert eine Kategorie von willfährigen Propagandisten – manchmal mit großem Profit, manchmal um einen schrecklichen Preis. Denn nur acht Tage danach folgt am 4. Februar der schreckliche Tweet:

Ich war immer offen für meine Mutterschaftsreise in die Medizin und mit schwerem Herzen erzähle ich meiner Twitter-Familie, dass ich nach 14,5 Wochen eine Fehlgeburt erlitten habe. Mein Mann und ich sind am Boden zerstört, aber gesegnet, einander und unsere süße Eva zu haben. Ruhe in Frieden, Engel.

Baby

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