Die Impfung galt für die Regierungen als Allheilmittel gegen das Coronavirus. Jetzt stellt sich heraus, dass man sich trotzdem anstecken kann.

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Altersheim-Bewohner als Versuchskaninchen: Jetzt 14 Geimpfte positiv auf Corona getestet

Was führt die Politik mit unseren älteren Menschen auf? Die Impfstoffe, die in Alten- und Pflegeheimen zum Schutz der Bewohner gegen das Coronavirus verabreicht werden, sind seit Beginn umstritten, vor allem die Wirkung.

Virus trotz zweiter Impfdosis nachgewiesen

Ein Vorfall in einem Alten- und Pflegeheim in Belm, im deutschen Landkreis Osnabrück (Niedersachsen), verbessert das Vertrauen in die Pharmafirmen auch nicht gerade. Denn dort hat man bei 14 Senioren, die am 25. Jänner zum zweiten Mal geimpft worden waren, das Virus B.1.1.7 – besser bekannt als “britische Mutation” – nachgewiesen.

Also: Der Impfstofff des Serums von Biontech/Pfizer hat die Bewohner auch nach Verabreichung der zweiten Dosis nicht geschützt. Darüber hat auch die Frankfurter Allgemeine berichtet.

Aufregung und Unmut bei medizinischem Personal in Wien

Die Kronen Zeitung wiederum hat auch nicht gerade einen Jubelbericht zu Impfungen parat. Sie schreibt heute, Montag, dass unter dem medizinischen Personal in Wien Aufregung und Unmut herrsche, weil sie primär mit dem AstraZeneca-Vakzin geimpft werden sollen. Dieses deutlich weniger wirksame Serum stellte der britisch-schwedische Pharmakonzern her. Bedienstete würden sich getäuscht fühlen, rechneten sie doch mit dem Serum von Biontech/Pfizer.

Manche wollen sich jetzt gar nicht mehr impfen lassen, heißt es. Denn das AstraZeneca-Vakzin soll einer Studie in Südafrika zufolge eine begrenzte Wirkung gegen die in dem Land grassierende SARS-CoV-2-Mutation haben.

Impfstoff

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