Gemeinsam mit FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl machte die Salzburger FPÖ-Chefin auf die dramatische Situation ihres Bundeslandes aufmerksam.

Foto: FPÖ TV
50.000 Menschen armutsgefährdet: Salzburg wurde zu einem der größten Opfer der Corona-Maßnahmen

Salzburgs freiheitliche Landesparteiobfrau, Marlene Svazek, ist heute, Dienstag, zu einer gemeinsamen Pressekonferenz mit FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl nach Wien gereist. Und das hat einen dramatischen Grund. Denn wegen der Corona-Maßnahmen sind 26.000 Menschen in Salzburg arbeitslos, 50.000 armutsgelfährdet.

99,75 Prozent der Salzburger nicht Covid-positiv

Svazek forderte von der Bundesregierung endlich verhältnismäßige Maßnahmen, die den wirklichen Zahlen entsprechen würden. Sie sagte:

Aktuell können in Salzburg gerade einmal 0,25 Prozent der Bevölkerung einen positiven Corona-Test vorweisen. Wenn man diese Zahlen gegenüberstellt, nämlich, dass 99,75 Prozent der Salzburger nicht Covid-positiv sind, muss man sich ernsthaft fragen, welchen Irrsinn wir uns gerade antun?

Verordnungen der Regierung gehören in den Reißwolf

Kickl forderte daher insgesamt eine faktenbasierte Politik und einen Strategiewechsel ein. Es gehe um Evidenz und Nachweisbarkeit, beides sei die Regierung aber schuldig geblieben. In der Zwischenzeit sei es evident, dass ein “Lockdown”, egal in welcher Form, gesundheitspolitisch nichts bringe. Wörtlich meinte er:

Machen wir auf, belassen wir einige ganz einfache Regeln, die für die Bevölkerung nachvollziehbar sind, dann werden die Menschen das auch einhalten. Die ganzen Verordnungen, Erlässe und Gesetze der Vergangenheit wären am besten im Reißwolf aufgehoben.

Herbert Kickl und Marlene Svazek

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