Das Pflegeheim in Zistersdorf in Niederösterreich war schon im Herbst ein Corona-“Cluster”. Jetzt soll es dort wieder zahlreiche “Fälle” geben. Trotz Impfung.

Foto: jaytaix / pixabay.com
Verdacht im Pflegeheim Zistersdorf: Führte Impfung zu Corona-Ausbruch?

Am 28. Dezember 2020 wurden die ersten Bewohner im Pflegezentrum Zistersdorf in Niederösterreich (Bezirk Gänserndorf) gegen Covid-19 geimpft.

Früher Impfbeginn

Direktor-Stellvertreter Christoph Schneider freute sich, dass sein Haus mit 126 Pflegeplätzen „bereits bei der Auslieferung der ersten Covid-19-Impfstoffe in Österreich berücksichtigt“ wurde.

Dies wohl deshalb, weil im Oktober insgesamt 47 Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden waren.

Alte als Versuchskaninchen

Binnen zwei Tagen wurden sämtliche zur Verfügung stehenden Impfstoffe „verimpft“. Ein Proband sagte, „keine Beschwerden“ dabei verspürt zu haben, und zeigte sich „froh“, dass er bei der Impfung „dabei sein durfte.“

Bedauerlich ist nur, dass in Zistersdorf aktuell ein hoher Anteil der Bewohner und Angestellten Corona-positiv getestet worden sein sollen, wie eine Mitarbeiterin gegenüber unzensuriert erklärte. Auf die Nachfrage bei der Heimleitung, wie die Corona-Lage im Pflegeheim sei, gab es allerdings keine Antwort, auch kein Dementi.

Gretchenfrage nach den Impf-Folgen

Daher kann nur gemutmaßt werden: Kann es sein, dass die Corona-Impfung bei alten Menschen nicht wirkt, weshalb etwa der Pharmakonzern AstraZeneca seinen Impfstoff nur Personen unter 65 Jahren empfiehlt? Kann dies auch beim BionTech/Pfizer-Produkt, das ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz für Österreich bestellt hat, der Fall sein? Und besteht dann nicht die Gefahr, dass eine Infektion erst durch die Impfung selbst hervorgerufen wird?

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