Hausdurchsuchung bei ÖVP-Blümel offenbar erst der Anfang. Viele Unternehmer sind auf die ÖVP sauer.

Foto: FPÖ
Wegen Corona-Wahnsinn: Ruinierte Unternehmer wollen sich an ÖVP rächen

Bei Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) fand bekanntlich heute, Donnerstag, eine gerichtlich angeordnete Hausdursuchung der WKStA statt, unzensuriert berichtete. Wenngleich für Blümel die Unschuldsvermutung gilt, so heißt das bei weitem nicht, dass die Sache ausgesessen werden kann. Unzensuriert wurde zugetragen, dass zahlreiche Unternehmer, die aufgrund der überzogenen Maßnahmen von Schwarz-Grün im Zuge der Corona-Krise in den Ruin getrieben wurden, sich rächen wollen. Viele dieser Unternehmer, die unweigerlich mit der ÖVP oder seinem Wirtschaftsflügel, dem Wirtschaftsbund, in Kontakt standen, hätten Insider-Wissen, das der ÖVP nun schaden könnte.

Drohen ÖVP weitere Anzeigen?

Ein Informant, der bereits vor wenigen Tagen eine Sachverhaltsdarstellung bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) eingebracht hat, ist überzeugt, dass früher oder später die nächste Bombe platzen wird. Der Informant berichtet außerdem, dass vor allem Wirtschaftstreibende aus Tirol, aber auch aus Niederösterreich unzählige Anzeigen bei der WKStA einbringen wollen. Die türkis umgefärbte ÖVP dürfte wohl sehr bald tiefschwarze Wolken am Himmel sehen.

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