Schon im Vorjahr hatten Bundesheer und Polizei trotz Corona-“Sperre” alle Hände voll zu tun, um den Ansturm von Sozialmigranten auf unser Land einzubremsen – doch bräuchte es dafür wohl deutlich mehr Mittel und Einsatzkräfte. Die setzt Schwarz-Grün aber lieber gegen die Österreicher ein.

Foto: Bundesheer / GUNTER PUSCH
Grenzen offen wie Scheunentore: 65 Illegale in nur einem Tag alleine im Burgenland aufgegriffen

Unsere Grenzen sind offenkundig nur für ehrliche Einheimische und potentiell zahlende Touristen gesperrt. Die Zahl illegaler Einwanderer hingegen wächst laufend. So wurden zuletzt allein im Burgenland an einem einzigen Tag 65 Aufgriffe registriert. In den Pressemeldungen der Polizei liest man davon allerdings kein Wort. Rechnet man diese Zahl aufs Jahr hoch, ergibt das fast 24.000 – eine Zahl, die angesichts der Entwicklung im Vorjahr nicht ganz unrealistisch erscheint.

Heer und Polizei auf verlorenem Posten

Denn haben Polizei und Bundesheer hatten 2020 an der östlichen Staatsgrenze schon alle Hände voll zu tun, kamen doch in diesem Jahr insgesamt rund 14.000 Fremde ohne gültige Papiere über unsere Grenzen, wie das Innenministerium detailliert auflistet (die Dezember-Zahlen fehlen noch, aber es werden auch in diesem Monat rund 1.500 Illegale eingereist sein).

“Schutzsuchende” zahlen 10.000 Euro für Wunschziel

Die Grenzschützer stellen dabei immer skrupelloseres, aber auch perfekt durchorganisiertes Vorgehen der Schlepper fest: So werden in den Wäldern im Grenzbereich richtige Lager errichtet, wo die Sozialmigranten (von manchen Medien völlig realitätsfremd noch immer als “Flüchtlinge” bezeichnet) auf einen günstigen Augenblick zum Grenzübertritt warten. Ähnliche Lager gibt es, gut getarnt, auch auf der anderen Seite der Grenze in Niederösterreich oder dem Burgenland. Reisekosten von bis zu 10.000 Euro sind dabei keine Seltenheit – es kann sich also nicht um die Ärmsten handeln. Denn diese echten Flüchtlinge schaffen es bestenfalls in überfüllte Lager in Jordanien, dem Libanon oder der Türkei.

Gefährliche Verfolgungsjagden mit Exekutive

Von dort werden die ungebetenen Gäste dann per Taxi oder Schlepper-Pkw abgeholt und weiter ins Bundesgebiet oder nach Deutschland gebracht, wobei schon bis zu 15 Personen pro Auto (!) angetroffen wurden. Droht eine Polizeikontrolle, sind waghalsige Verfolgungsjagden, oft auch mitten durch Ortschaften, keine Seltenheit. Von Corona- oder anderen Gesundheits-Tests kann dabei natürlich keine Rede sein. Daher ist es noch unverständlicher, dass die angeblich so um die Gesundheit der Österreicher besorgte Bundesregierung hier nicht längst effektivere Maßnahmen setzt.

Wer schützt Österreicher vor ungetesteten Illegalen?

Die Bürger verstehen nämlich immer weniger, warum sie schon seit Monaten mit den irrsten Schikanen gequält werden, während Woche für Woche hunderte Illegale ohne den ganzen Firlefanz über unsere Grenzen spazieren und sich im Land frei bewegen können, bis sie irgendwann irgendwo vielleicht aufgegriffen werden. Quelle: krone.at

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