Immer häufiger klagen Corona-Geimpfte über einen roten “Covid-Arm”.

Foto: Rio Tuasikal (VOA) / Wikimedia (PD)
Roter Ausschlag nach Corona-Impfung verunsichert Patienten

Neue Komplikationen treten bei den von den Bundesregierung in Wien und Berlin in einem noch nie dagewesenen Propagandafeldzug hochgelobten Corona-Impfungen an Patienten auf. In den letzten Tagen wurde nach der Corona-Impfung bei Patienten eine „merkwürdige Reaktion“ festgestellt. In der Praxis wird diese Impfreaktion umgangssprachlich mittlerweile als „Covid-Arm“ bezeichnet.

Die Medizin definiert diesen „Covid-Arm“ als „verspätete kutane Hypersensibilität“. Dabei handelt es sich um einen roten Ausschlag, der rund um die Injektionsstelle auftreten kann.

„Covid-Arm“ bei Modena-Impfstoff

Wie Medien berichten, soll dieser „Covid-Arm“ als Reaktion auf den Moderna-Impfstoff aufgetreten sein. Die tatsächliche Ursache ist derzeit ungeklärt.

Die Tatsache, dass sich die Nebenwirkung erst eine Woche nach der Impfung zeigt, verunsichert aber Impf-Willige zunehmend. Denn es könnten als Spätfolgen mit einer gewissen Zeitverzögerung ja auch noch ganz andere Impfschäden auftreten.

Covid-19-Impfung

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