Wenn nicht-weiße Kinder bei Mathematik-Tests schlechter abschneiden als weiße, dann ist das nur ein Beweis für “Rassismus”. Jetzt soll Abhilfe geschaffen werden (Symbolbild).

Foto: Amanda Mills / pixnio.com
Keine Gnade für weiße Rassisten: Jetzt geht es der Mathematik an den Kragen

In den USA ist man einen Schritt weiter, um Rassismus – natürlich immer nur weißen – endlich und endgültig zu eliminieren. Einen interessanten Vorschlag, um „die weiße Kultur der Überlegenheit“ endlich zu brechen, hat aktuell die Bildungsabteilung des Bundesstaates Oregon in die Diskussion eingebracht.

Eins plus eins ist zwei – und rassistisch

Konkret geht es um das Rechnen. Ja, denn auch die Mathematik sei rassistisch: Es sei „ein Charakterzug weißer Überlegenheit“, zu glauben, es gebe bei einer mathematischen Aufgabe nur eine richtige Lösung.

Außerdem schneiden nicht-weiße Schüler bei Mathematikprüfungen im Durchschnitt deutlich schlechter ab als weiße – ganz klarer Fall: Rassismus.

Rassismus der Antirassisten

Um diesen Rassismus zu beenden, müsse die Mathematik durch eine „Ethnomathematik“ abgelöst werden. Bedeutet, dass nicht-weiße Schüler „mindestens zwei Antworten“ bei Mathe-Aufgaben geben können. „Künftig könnten also Resultate akzeptiert werden, von denen die Schüler nur denken, dass sie richtig sind, weil ein Beharren auf die richtige Antwort den Tatbestand des Rassismus erfülle“, erklärt die Kölnische Rundschau diesen wahrlich genialen Vorschlag der Antirassisten.

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