Selbst weiß, will UN-Generalsekretär António Guterres den Einfluss der Weißen zurückdrängen. Seinen Posten stellt er aber nicht zur Verfügung.

Foto: Kuhlmann / MSC / Wikimedia (CC-BY-3.0-DE)
Rassismus oder nicht Rassismus – das ist die Frage: UNO will „weiße Vorherrschaft“ brechen

Am Montag sprach der amtierende Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, vor dem UNO-Menschenrechtsrat. Dort warnte er vor den Gefahren von „Neonazi-Bewegungen“ und „weißer Vorherrschaft“, was quasi ein Synonym zu sein scheint.

Weiße als größte Bedrohung

Beides wäre „mehr als inländische Terrorbedrohung“, beides wären nämlich „transnationale Bedrohungen“. Sie seien „die größte interne Bedrohung in verschiedenen Ländern“.

In der Corona-Zeit hätten diese Gruppen Auftrieb bekommen, hätten polarisiert und manipuliert (ganz im Gegensatz natürlich zu den weltweit im Gleichschritt agierenden Regierungen).

Kein Schutz für weißen Lebenswillen

Hinzu komme, dass man vermehrt feststellen könne, dass maßgebende Persönlichkeiten aus Politik und Industrie diese Gruppen unterstützten, „in einer Weise, die vor noch gar nicht langer Zeit als undenkbar gehalten wurden“.

Guterres ruft daher zu einem „koordinierten Handeln“ aller globalistischen Kräfte gegen derartige Tendenzen auf. Es sind nicht etwa andere Rassen, die die Weißen bekämpfen. Nein, es sind weiße Oligarchen, die selbst an den Schalthebeln der Macht sitzen. Und dafür spannen sie auch die UNO ein, die eine wichtige Rolle im Kampf gegen Weiße spielen soll.

Antonio Guterres

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