Eine Studie weist aus, dass Covid-19 gar nicht so gefährlich ist, wie ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz behauptete.

Foto: DarkoStojanovic / pixabay.com
Studie erschüttert Corona-Story: Bedrohung gar nicht so hoch

Eine neue Studie aus Israel lässt aufhorchen. Sie sagt nichts weniger aus, als dass das Coronavirus ähnlich gefährlich wie eine Grippe ist.

Studie über 10.000 positiv Getestete

Die Wissenschaftler werteten Daten zu 13,75 Prozent der israelischen Bevölkerung aus. Vom 20. Dezember 2020 bis 1. Februar 2021, also an diesen insgesamt 42 Tagen, gab es in Israel unter fast 1,2 Millionen Personen 10.561, die Corona-positiv getestet waren.

Von diesen zeigte gut die Hälfte (5.996 Personen) Krankheitssymptome. Von diesen wiederum wurden 360 hospitalisiert, wobei 229 Personen einen schweren Krankheitsverlauf hatten und von diesen schließlich 41 Personen verstorben sind.

Corona-Inzidenz ähnlich einer Influenza-Saison

Demnach beträgt die Inzidenz für einen positiven Test 0,9 Prozent – was niedriger als bei der Grippe ist. Die Inzidenzen einer Influenza-Saison liegen zwischen 3,0 und 11,3 Prozent.

Ähnlich verhält es sich mit den Hospitalisierung infolge einer Corona-Infektion. Dort liegt die Inzidenz bei 0,03 Prozent. Das bedeutet, dass auf 100.000 Personen 30 kommen, die Spitalsbehandlung benötigen. Bei Influenza bewegen sich diese Zahlen zwischen 20 und 110 pro 100.000 Personen.

Sterberate im Promillebereich

Die Inzidenz für eine schwere Erkrankung liegt laut der Studie bei 0,02 Prozent, die Sterberate beträgt 0,003 Prozent.

Aber noch keine Regierung ist jemals auf die Idee gekommen, wegen einer Sterberate im Promillebereich das ganze Land zuzusperren. Israels Regierung hat es getan. Es folgten viele andere.

Krankenhaus / medizinisches Personal

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