Radikale Linke werden immer aggressiver. Viele befürchten, dass es am 11. März krachen wird. Denn dann soll die Polizei bei den Linksextremen in der Rigaer Straße 94 (Bild) zum Schutz eines Brandschutzexperten anrücken.

Foto: St. Krug / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
“Die Stadt brennt”: Linksradikale aus Leipzig drohen, nach Berlin zu kommen

Am Wochenende haben Linksextremisten die Berliner Behörden gewaltsam vor dem bevorstehenden Einsatz im Szenehaus Rigaer Straße 94 gewarnt. In der Nacht zu Sonnabend zündeten Unbekannte das Auto einer Leipziger Immobilienfirma an. Auf dem verbotenen linksextremen Portal Indymedia bekannte sich eine anonyme Gruppe mit “feurigen Grüßen aus Leipzig an die Rigaer 94” zu dem Verbrechen.

Unverhohlene Drohung mit Gewalt

Bereits seit Wochen mobilisiert die Szene für den sogenannten Tag X. “Das war unsere letzte Warnung an den Berliner Senat und seine behelmten Schergen, zwingt uns nicht, nach Berlin kommen zu müssen. Dabei werdet ihr nur verlieren”, hieß es in dem Bekennerschreiben laut der Jungen Freiheit. “Wenn ihr die Rigaer anrührt, brennt die Stadt!” Zudem haben Unbekannte mehrere Mülltonnen in Leipzig-Connewitz angezündet.

Polizeiauto mit Flaschen beworfen

Dazu hieß es von den Behörden: “Als verständigte Polizeibeamte am Ort eintrafen, wurde deren Streifenwagen von einer Gruppe, bestehend aus etwa 30 bis 40 Personen, mit Flaschen beworfen.” Bereits seit Monaten erklingen aus dem patriotischen Lager Warnungen, dass die linksradikale Szene immer größer wird und auf dem Weg “in den Terrorismus” ist. Gleichzeitig wird den linken Parteien vorgeworfen, den Linksradikalismus nicht nur zu verharmlosen, sondern auch zu unterstützen.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link