Menschen, die mutmaßlich vor Verfolgung fliehen und in Deutschland aufgenommen werden, quälten grundlos einen vollkommen wehrlosen Rollstuhlfahrer, um ihn auszurauben.

Foto: https://pixabay.com
Araber quälten Rollstuhlfahrer in Hamburg

Migranten haben einen körperlich behinderten Hamburger aus seinem Rollstuhl gezerrt und ihm eine Zigarette ins Gesicht gedrückt. Die Suche nach den Tätern ist bisher erfolglos.

Täter quälten Behinderten

Nachdem am Dienstagabend im Inselpark in Hamburg-Wilhelmsburg einen Rollstuhlfahrer grausam gequält wurde, fahndet die Polizei nach zwei bislang unbekannten Tätern.

“Der 32-Jährige war gerade im Begriff den Wilhelmsburger Inselpark in Richtung Kuckuckshorn zu verlassen, als er plötzlich von hinten von einem Mann umklammert wurde”, so Polizeisprecher Daniel Ritterskamp.

Später zerrte einer der Täter das wehrlose Opfer von hinten aus dem Rollstuhl, sodass der Behinderte auf den Hinterkopf fiel. Danach drückten ihm beide Täter eine brennende Zigarette an den Kopf.

Polizei tappt wie so oft im Dunklen

In weiterer Folge entrissen die beiden arabisch sprechenden Täter dem Opfer noch dessen Tasche, in dem sich neben einem Smartphone auch ein höherer Geldbetrag befand. Der Rollstuhlfahrer musste in Folge stationär im Krankenhaus behandelt werden. Eine Sofortfahndung nach den Tätern blieb erfolglos.

Einer der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • männlich, etwa 1,75 m große
  • 35 bis 45 Jahre alt
  • sprach mit dem Mittäter auf Arabisch
  • dunkle Kleidung, dunkler Mund-Nasen-Schutz, trug Handschuhe

Zeugen werden aufgerufen sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 4286-56789 zu melden.

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