Sowohl Alice Weidel als auch Alexander Gauland wurden schon Opfer linker Angriffe. Da ist es quasi wie Öl ins linksextremistische Feuer, wenn zivilgesellschaftliche Organisationen im Namen der Antidiskriminierung nun gegen die AfD hetzen.

Foto: Olaf Kosinsky / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-DE)
Zahlreiche soziale Einrichtungen und Verbände warnen vor der AfD

Die Alternative für Deutschland hat es nicht einfach. Nicht nur, dass immer wieder Anschläge auf die Partei und ihre Mitglieder verübt werden, sie hat auch das gegen sich, was viele gerne als “linke Zivilgesellschaft” zusammenfassen. Nun haben im Superwahljahr 2021 praktischerweise kurz vor den ersten Landtagswahlen hunderte soziale Verbände und Organisationen vor der AfD gewarnt.

AfD wird diskriminiert

Wie die Junge Freiheit berichtete, haben mehr “als 400 Initiativen und Einrichtungen aus der Behindertenhilfe und der Sozialpsychiatrie unterzeichneten dazu eine ‘Erklärung für Menschlichkeit und Vielfacht'” unterzeichnet. Darin behaupten sie, dass sie sich gegen “jegliche Form von Ausgrenzung und Diskriminierung” wenden, während sie gleichzeitg die AfD ausgrenzen und diskriminieren. Zu den Unterstützern der Erklärung gehören unter anderem der Arbeiter-Samariter-Bund, die Diakonie, der Lesben- und Schwulenverband und die Arbeiterwohlfahrt.

In ihrem Dokument heißt es dann mit Blick auf die patriotische Alternative:

Wir stehen für Millionen Menschen in Deutschland, die das Auftreten und die Ziele von Parteien wie der Alternative für Deutschland und anderer rechter Bewegungen entschieden ablehnen. Die AfD hat vielfach gezeigt, dass sie in ihren Reihen Menschen- und Lebensfeindlichkeit duldet. Sie fördert Nationalismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus.

Ob und wenn ja wann die erwähnten “Millionen Menschen” diese Organisationen als Vertreter ihrer Interessen gewählt haben, wurde im Text nicht erwähnt. Die Unterzeichner behaupten des Weiteren, dass sie nicht erlauben wollen, dass “in Deutschland eine Stimmung erzeugt wird, die unsere Gesellschaft spaltet. Wir setzen uns ein für eine menschliche und lebenswerte Zukunft für uns alle”. Die JF weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zum Beispiel der unterzeichnende Arbeiter-Samariter-Bund offenbar der Doppelmoral erlegen ist. Denn 2018 hatte ebendieser drei bereits bestätigte Termine für eine Erste-Hilfe-Schulung abgesagt, weil zu den Terminen AfDler gekommen wären.

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