Die erfahrene Richtern sagte nach dem Urteil, etwas Schlimmeres noch nie erlebt zu haben.

Foto: pixabay/pixel2013
Nach peinlichen Ermittlungs-Pannen: Iraker wegen mehrfacher Vergewaltigung verurteilt

Am Montag hat ein Berliner Schwurgericht einen Asylanten aus dem Irak wegen mehrfacher schwerer Sexualstraftaten zu einer Haftstrafe von 13,5 Jahren verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass er (zum Teil) zusammen mit anderen “Flüchtlingen” in den Jahren 2018 und 2020 vier junge Frauen vergewaltigt hatte. Das jüngste Opfer war erst 14 Jahre alt.

Polizei machte Ermittlungsfehler

Dass der Iraker überhaupt zum Mehrfachtäter wurde, soll an Fehlern der Ermittler gelegen haben. „Geld- und Personalmangel haben die Aufklärung behindert. Dies war sehr schwer für das Gericht, zu erfahren“, beklagt die Vorsitzende Richterin Denise Wittkopf laut Welt ein.

Polizei ließ Täter trotz Beweisen wieder laufen, der vergewaltigte wieder

Obwohl der Iraker nach den ersten beiden Vergewaltigungen vernommen wurde und auch eine die Tat beweisende DNS-Probe genommen wurde, ließ die Polizei den Mann wieder laufen, der die Zeit in Freiheit nutzte, um ein weiteres Mädchen zu vergewaltigen.

Die erste der Frauen, die dem “Schutzsuchenden” zum Opfer fiel, soll er unter Vorwänden, Hilfe zu suchen, in die Asylunterkunft gelockt haben. Dort vergewaltigte er sie.

Nach der ersten bekannte Tat lauerte er mit einem anderen Asylanten Frauen auf, um sie zu überfallen. Dabei sollen sie diese in einen Pkw gezerrt und sich mehrfach an ihnen vergangen haben.

 

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