Die patriotische Politikerin Beatrix von Storch prangerte im Bundestag einen Antrag der Linkspartei an, der ihres Erachtens dafür sorgt, dass es “Väter und Mütter” nicht mehr geben soll”, dafür aber Samenspenden für alle und Abtreibung bis zum neunten Monat”.

Foto: Nicolaus Fest / flickr.com (CC BY-ND 2.0)
Kritik an der Linkspartei wegen Antrag zum Schwangerschaftsabbruch

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch, die schon oft Ziel linksextremer Aggression wurde (unzensuriert berichtete), hat in einer Rede im Bundestag die Linkspartei massiv für ihr politisches Treiben kritisiert.

“Antrag schlimmer als Barbarei”

Sie analysierte den Antrag der Linken zum “Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung”, wo es darum geht, den Paragraphen 218 des Strafgesetzbuches zum Schwangerschaftsabbruch abzuschaffen. Die SED-Nachfolgepartei kämpfe mit diesem Antrag nicht nur gegen die Grundwerte des demokratischen Rechtsstaates, sondern auch gegen die Realität, hier insbesondere gegen die Biologie, gegen die Menschenwürde und in diesem Fall auch gegen das Kindeswohl, das in dem Antrag nicht einmal erwähnt wird. Dafür wollen die Linken Abtreibung vollständig legalisieren, also quasi “bis fünf Minuten vor der Geburt”, wie Frau von Storch kritisierte.

Abgehobene Begriffe mit ideologischen Scheuklappen

Doch der Linken-Antrag ist nicht nur wegen des Inhalts bedenklich. In ihrem Antrag schreiben die Linken doch tatsächlich über “Menschen, die schwanger werden können, in der überwiegenden Mehrzahl Frauen” oder über “gebärfähige Körper, in der überwiegenden Mehrzahl Frauenkörper”. “Wahnsinn ist das! Absoluter Wahnsinn”, findet Frau von Storch. Unter dem Titel “Die Linke und ihr kaputtes Menschenbild” prangerte sie das Verhalten der Linken auf youtube an:

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