Jetzt reagiert die AGES: Impfstopp für AstraZeneca-Charge nach Komplikationen im Krankenhaus Zwettl.

Foto: Grook Da Oger / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
„Österreich verunsichert“: Impfstopp für AstraZeneca-Charge nach Todesfall

Wie unzensuriert berichtete, verstarb eine 49-jährige Krankenschwester aus Zwettl (Niederösterreich) nach der Corona-Impfung mit dem Präparat von AstraZeneca. Doch sie war nicht die einzige, die nach der Impfung gesundheitliche Beschwerden entwickelte. Bei einer 30-jährigen Arbeitskollegin soll es ebenfalls zu bedenklichen Komplikationen gekommen sein.

AGES verhängt Impfstopp für betroffenes Präparat

Die Tageszeitung Heute berichtet nun, dass die Impfstoff-Charge aus dem Verkehr gezogen wurde. Die österreichische “Agentur für Ernährungssicherheit” (AGES) soll die Bundesländer informiert haben über „einen vorübergehenden Anwendungsstopp der Charge ABV 5300 des Impfstoffes AstraZeneca“.

Beachtlich auch: Erstmals schreibt ein Mainstream-Medium davon, dass die Nebenwirkungen der Corona-Impfung „Österreich verunsicherten“.

Impfung Spritze

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