Internationaler Frauentag im Zeichen der Gewalt gegen Frauen: Wer sind die Täter? – Unzensuriert

Leicht verfügbar und sehr effektiv: Küchenmesser rangieren bei Migranten als beliebteste Angriffswaffen – vielfach auch gegen Frauen.

Foto: unzennsuriert.at
Internationaler Frauentag im Zeichen der Gewalt gegen Frauen: Wer sind die Täter?

Anlässlich des internationalen Frauentages wird derzeit viel über Gewalt an Frauen publiziert – allerdings immer nur mit „den Männern“ als potentiellen Peinigern. Dass sich kaum jemand traut, sich die Täter genauer anzuschauen und beim Namen zu nennen, ist das traurige Ergebnis jahrelanger gutmenschlich-pseudo-toleranter Gesinnungs-Gehirnwäsche durch linke Politiker, die schon an den Schulen beginnt und immer mehr Menschen den Blick auf Wesentliches vernebelt.

Schon vier Frauenmorde und fünf Frauenmordversuche heuer

Aber sehen wir uns die Details doch an: Im gerade einmal zwei Monate alten Jahr 2021 gab es bereits vier Frauenmorde, ein weiteres Opfer kämpft nach einem Brandanschlag derzeit im Spital um sein Leben. Bei den ersten beiden Taten am 17. Jänner in Oberösterreich und der Steiermark handelte es sich um offensichtlich seit Jahren eskalierende Beziehungskrisen bei älteren, einheimischen Ehepaaren, die schließlich in der Tötung der Frau bzw. in einem Fall auch des Täters selbst mündeten.

Syrer erstach Ehefrau, die ihn verlassen wollte

Doch schon Fall Nummer drei am 3. Februar passierte im Asylanten-Milieu im Wiener Migrantenbezirk Favoriten, in dem Gewaltausbrüche fast schon alltäglich sind. Ein 51-jähriger Syrer erstach seine 45-jährige Ehefrau, weil ihn diese verlassen wollte. Ein Klassiker bei Moslems – die Frau als alleiniges Eigentum, das man unter keinen Umständen jemand anderem überlässt.

Berauschter Nafri-“Österreicher” stach Ex-Freundin tot

Auch Fall Nummer vier am 23. Februar spielte sich in Wien-Favoriten ab, wobei viele Medien, allen voran der ORF, zunächst von einem „Österreicher“ als Täter sprachen. Schnell stellte sich aber heraus, dass es sich dabei um einen eingebürgerten, mehrfach einschlägig vorbestraften, 29-jährigen Nordafrikaner handelte, der offensichtlich alkoholisiert seine 28-jährige Lebensgefährtin zunächst schwer misshandelt hatte, sodass sie verletzt ins Spital musste. Während die Polizei noch nach ihm suchte, entließ man die Frau nach der Verarztung wieder nach Hause, wo der Täter schon auf sie wartete und sie mit einem Messer tötete.

Austro-Ägypter übergoss Ex-Freundin mit Bezin und zündete sie an

Und auch die vorläufig letzte Bluttat an einer 35-jährigen Wienerin im Bezirk Alsergrund war von besonderer Brutalität eines krankhaft eifersüchtigen „Österreichers“ geprägt. Ein eingebürgerter Ägypter – also offensichtlich auch aus dem moslemischen Kulturkreis -, der seine Freundin schon zuvor immer wieder penetrant kontrolliert, gestalkt und bedroht hatte, bis sie sich von ihm trennte, erschien am Freitag in der Trafik der Ex in der Nussdorfer Straße, übergoss sie mit Benzin und zündete sie an. Damit nicht genug, sperrte er danach die brennende Frau noch im Geschäft ein und flüchtete. Beherzte Passanten schlugen die Tür ein und löschten die Frau, sie kämpft seither im Spital um ihr Leben.

Nur vereinzelt echte Österreicher unter Tätern

Dazu kommen noch etliche Mordversuche durch „Bereicherer“: Am 13. Jänner misshandelte ein 32-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr (OÖ), mutmaßlich Österreicher, aus Eifersucht seine 23-jährige Lebensgefährtin und bedrohte sie. Bei dem Mann, gegen den ein Waffenverbot besteht, wurden bei seiner Festnahme diverse Waffen sichergestellt.

Afrikaner sah “Monster” und prügelte Freundin in die Intensivstation

Am 16. Jänner misshandelte ein 25-jähriger „Österreicher“ in Wien-Floridsdorf mit nigerianischen Wurzeln seine 29-jährige Freundin dermaßen brutal, dass diese auf die Intensivstation eingeliefert wurde. Er gab an, er habe (nach übermäßigem Alkoholgenuss am Vortag) „Monster“ gesehen. Er wurde festgenommen.

Stiefvater stach durch Autofenster auf junge Rümänin ein

Am 28. Februar stach der 60-jährige Stiefvater einer 19-jährigen rumänischen Staatsangehörigen im Tiroler Wörgl mit einem Messer vor deren Wohnhaus durch das gewaltsam aufgedrückte Autofenster auf das darin sitzende Mädchen ein und verletzte es am Hals. Die Mutter des Opfers (38) versuchte vom Beifahrersitz aus, die Attacke abzuwehren und wurde dabei an den Händen verletzt. Mit Mühe gelang den beiden Frauen dann die Flucht. Der Tatverdächtige konnte wenig später festgenommen werden.

Besoffener Nigerianer schlug Schwangere und trat ihr in den Bauch

Am 1. März ging ein alkoholisierter 39-jähriger Nigerianer in Klagenfurt auf seine 30-jährige Lebensgefährtin los, drohte der Schwangeren mit dem Umbringen, schlug ihr ins Gesicht und trat sie in den Bauch. Als die Polizei anrückte, versteckte sich der Mann am Balkon. Die Frau wurde mit diversen Verletzungen ins Spital eingeliefert, der Tatverdächtige festgenommen.

Fakten, Fakten, Fakten

Man braucht kein großer Rechenkünstler zu sein, um hier die massive Über-Repräsentanz von Migranten oder eingebürgerten Ausländern, vielfach aus dem Moslem-Kulturkreis, festzustellen. Von neun Morden bzw. Mordversuchen an Frauen heuer können nur drei autochthonen Österreichern zugeordnet werden. Das ist weder rassistisch, noch fremdenfeindlich – das ist Tatsache.

Seit 2015 nehmen Frauenmorde sprunghaft zu

PS: In den letzten Jahren war die Situation bereits ähnlich bedrohlich, sie steigerte sich ab 2015 sogar sprunghaft: So waren es nach 17 Frauenmorden 2015 im nächsten Jahr 2016 bereits 28 Morde, 2017 waren es dann 36, 2019 schon unglaubliche 41, mit denen wir sogar zeitweise sogar die EU-Statistik anführten (Quelle: Autonome österr. Frauenhäuser / Polizei).

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