Die ersten 50 Tage sind vorbei – ohne eine einzige Pressekonferenz von Joe Biden – Unzensuriert

Gerade in der Medien-Demokratie der USA ist es ungewöhnlich, dass ihr neuer Präsident Journalisten aus dem Wege geht.

Foto: Joint Congressional Committee on Inaugural Ceremonies / wikimedia.org (CC-PD-Mark)
Die ersten 50 Tage sind vorbei – ohne eine einzige Pressekonferenz von Joe Biden

Bereits im Wahlkampf zur neuen US-Präsidentschaft gab es nur wenige Presseauftritte des damals noch 77-jährigen Kandidaten der linken Partei „Demokraten“. Am Mittwoch war Joe Biden nach einer umstrittenen Wahl nun seine ersten 50 Tage im Amt.

Kriegerische Angriffe, aber kein Kontakt zur Presse

In der Zeit hat er Luftangriffe in Syrien befohlen, wo mindestens 17 Menschen getötet wurden, aber keine einzige Pressekonferenz gegeben, wo er Fragen von Journalisten beantwortet hätte. Das ist einmalig in der Geschichte der USA, zumindest in den letzten 100 Jahren mit ihrer medialen Kommunikation.

Doch auch sonst ist Biden wenig gesprächsbereit. Vor wenigen Tagen ließen seine Mitarbeit bei einem Besuch in einem kleinen Unternehmen keine Pressefragen zu.

Gerüchte um baldigen Rücktritt

Auf die anhaltende Kritik kündigte eine Sprecherin des Weißen Hauses an, dass Biden bis Ende des Monats eine Pressekonferenz halten könnte. Doch versprechen wollte sie es nicht.

Indessen mehren sich die Gerüchte, die Biden eine Demenzerkrankung unterstellen. Schon im Wahlkampf waren kognitive Störungen öffentlich geworden. Befürchtet wird, dass Biden sehr bald aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten könnte. Und dann folgt ihm seine linksradikale Vizepräsidentin Kamala Harris nach.

Joe Biden

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