Bei seiner Israel-Reise informierte sich Bundeskanzler Kurz sehr genau über die Anwendung von Impf-Privilegien mit dem “grünen Impfpass”.

Foto: z.V.g.
Video belegt: Kurz informierte sich in Israel genau über mögliche Sonderprivilegien für Corona-Geimpfte

Auch wenn es die schwarz-grüne Bundesregierung gebetsmühlenartig abstreitet: Eine “Impf-Apartheid” mit (temporären) Sonderrrechten für Corona-Geimpfte und Sanktionen für Nichtgeimpfte wird es wahrscheinlich auch bald in Österreich geben. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ließ dies bei seinem Besuch in Israel durchblicken, wie nun ein Video belegt.

Kurz lässt sich “grünen Impfpass” erklären

Bei seinem Besuch wollte Kurz vordergründig Informationen über das israelische Impfprogramm und die Impfstoffproduktion einholen sowie neue Kooperationen schmieden. Hintergründig informierte sich der Kanzler aber auch ganz genau über den “grünen Impfpass”, den er bald in digitaler Form in Österreich einführen möchte.

In Israel dürfen damit nur noch Geimpfte am öffentlichen Leben teilnehmen, etwa in Fitness-Studios oder in Schwimmbäder gehen. Zudem dürfen Arbeitgeber in Isreal künftig “Impfverweigerer” rechtmäßig kündigen.

Netanjahu erklärt Impf-Privilegien

Das Video wurde in einem Fitness-Studio aufgenommen. Dort erklärt der Betreiber im Beisein von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, wie der grüne Impfpass in der Praxis funktioniert, etwa durch das Scannen eines QR-Codes, der folglich Eintritt gewährt.

Kurz erkündigt sich, ob man auch als negativ Getesteter Eintritt bekommt, woraufhin Netanjahu verneint. Nur als Geimpfter oder von Covid-19 Genesener erhält man diese Privilegien.

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