Ein Wirthaus in Wien-Leopoldstadt musste sich wegen falscher Behauptungen gegen Rassismusvorwürfe zur Wehr setzen. Erfolgreich! (Symbolfoto)

Foto: stux / pixabay.com
Wiener Lokal wehrt sich erfolgreich gegen erfundene Rassismusvorwürfe

Die Autorin Veronika Bohrn Mena, Frau des linken Ex-Politikers Sebastian Bohrn Mena (SPÖ, dann JETZT-Liste Pilz), hat nun einen für sie sehr peinlichen Rückzieher machen müssen. Ihr Vorwurf, ihre Freundin sei in einem Wiener Lokal wegen ihrer Hautfarbe lange nicht bedient worden, sei unrichtig, stellte sie jetzt auf „Twitter“ klar.

Aufgrund der Hautfarbe nicht bedient

Zuvor aber machte Veronika Bohrn Mena gehörigen Wirbel in der Öffentlichkeit, als sie behauptete, ihre Freundin sei im Gasthaus Reinthaler in der Wiener Leopoldstadt wegen ihrer Hautfarbe nicht bedient worden. Die besagte Dame gab an, mit ihrer Begleitung eine Dreiviertelstunde nicht bewirtet worden zu sein, obwohl sie den Kellner mehrmals aufmerksam gemacht hätte.

Vorwurf des Rassismus

Schnell war der Vorwurf des Rassismus da. Doch das ließ sich die Wirtin nicht gefallen. Ihre Sichtweise: Der Kellner habe die Begleitung gefragt, was sie trinken wolle. Auf die Frage, ob sie auch etwas zum Essen möchten, hätten die Gäste geantwortet, damit noch warten zu wollen. Doch dann hätten die Kunden gezahlt und das Lokal verlassen.

Kampagne gegen Gasthaus

Was folgte war eine regelrechte Jagd auf das Gasthaus. Veronika Bohrn Mena wurde wegen ihrer Behauptung auf Kreditschädigung geklagt. Zum Prozess aber wird es nicht kommen, denn jetzt zog Bohrn Mena ihre Behauptung mit Bedauern zurück. Auf „Twitter“ schrieb sie:

Ich habe am 29. Juni 2020 gepostet, meine Freundin sei im Gasthaus Reinthaler nicht bedient worden, weil sie schwarz ist. Dieses Behauptung ist unrichtig. Ich habe mich mit dem Gasthaus Reinthaler geeinigt und ziehe diesen Vorwurf zurück. Bei der Betreiberin des Gasthaus Reinthaler habe ich mich entschuldigt.

Imageschaden für Gasthaus

Der Schaden ist trotzdem angerichtet. Denn der mediale Aufschrei wegen der Rassismusvorwürfe war um einiges größer als jetzt die Berichterstattung darüber, dass die Behauptung von Veronika Bohrn Mena nicht stimmte.

Wie der Standard berichtet, habe Bohrn Mena nach der Klage eine Spendenaktion gestartet, um mögliche Kosten des Verfahrens decken zu können. Es sollen 7.000 Euro zusammengekommen sein. Alle nicht benötigten Spenden wolle Bohrn Mena nun für antirassistische Zwecke einsetzen.

Wirte seien also gewarnt, sollten sie jemanden mit einer anderen Hautfarbe als weiß länger auf einen Kaffee warten lassen.

Dünnhäutig auf „Twitter“

Typisch für linke Zeitgeister, wie Veronika Bohrn Mena wohl eine ist, gibt sie sich auf „Twitter“ jetzt dünnhäutig, weil Nutzer wegen ihrer nun eingestandenen falschen Behauptung auf sie losgehen. Um die Kreditschädigung und die Existenz für das Unternehmen sorgte sie sich aber nicht, als sie mit „erfundenen“ Rassismusvorwürfen gegen das Gasthaus medial mobil machte. Nur sie selbst scheint sich wichtig und jammert über böse Kommentare:

Gasthaus

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