Bittere Erkenntnis: Bei anhaltender Mutationsgeschwindigkeit des Coronavirus könnte sich die Impfung als nutzlos erweisen.

Foto: Tumisu / pixabay.com
Geringe Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe gegen Mutationen

Wer erinnert sich noch? Noch im vergangenen November hieß es, dass das Coronavirus seine Eigenschaften kaum ändere. „Keine Angst vor Mutationen“, so die Einschätzung des Virologen Christian Drosten.

Jetzt, wo das Coronavirus nur noch selten zu einem überraschenden Tod führt, sieht die Welt ganz anders aus. Alle Mainstream-Medien sind voll mit Artikeln wie „Angst vor Mutationen“. Allein bis Jahresanfang sollen zehn Virus-Mutationen bekannt geworden sein.

Keine schönen Aussichten

Umso schlimmer die Nachricht, dass die aktuellen Corona-Impfstoffe nur eine geringe Wirksamkeit gegen die neuen südafrikanischen und brasilianischen Mutanten aufweisen. Das berichtet das Deutsche Ärzteblatt in seinem aktuellen Heft 9 und bezieht sich dabei auf Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Bei anhaltender Mutationsgeschwindigkeit des Virus könnte sich die Impfung also als nutzlos erweisen.

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