“Persisches Neujahr”: Migranten zünden ungestört Lagerfeuer mitten am Stephansplatz an – Unzensuriert

Der Wahnsinn wird Normalität: Migranten feiern mit Lagerfeuer mitten am Stephansplatz, direkt vor dem Dom, und tanzen stundelang rundherum, ohne dass Nehammers “Corona-Jäger” einschreiten.

Foto: Free-Photos / pixabay.com
“Persisches Neujahr”: Migranten zünden ungestört Lagerfeuer mitten am Stephansplatz an

Am Sonntag feierten hunderte Migranten das persische Frühlingsfest am Wiener Stephansplatz. Am Ende der Veranstaltung kam es zu Ausschreitungen.

Einwanderer provozieren mit lautem Feiern vor Stephansdom

In der Nacht vom 20. auf den 21. März wird seit mehr als 3.000 Jahren in mehreren orientalischen Staaten die Tag-und-Nacht-Gleiche “Nouruz” als Beginn des Frühlings gefeiert. In Österreich kam es bisher zu keinen öffentlich stattfinden persischen Neujahrsfeiern. Das hat sich aber am letzten Sonntag geändert: Die Migranten werden immer selbstbewusster und fahren aus den Flächenbezirken ins Zentrum der Stadt, um auch den Rest der einheimischen Bevölkerung an ihrem Treiben teilhaben zu lassen.

Polizei schritt trotz Corona-Verstößen und Lagerfeuer nicht ein

Noch am selben Abend kursierten auf diversen Social-Media-Plattformen zahlreiche Videos, auf denen lautstarkes Gebrüll, Musik und Gewaltszenen zu sehen sind. Die Migranten tanzen eng umschlungen und oftmals ohne Maske und zünden in weiterer Folge ein Feuer mitten auf dem Stephansplatz an. Die Polizei schreitet zu keinem Zeitpunkt ein. Wo bleiben da die strengen Abstands-Halter- und Masken-Exekutoren der Corona-Demos, bei denen es tausende Anzeigen wegen genau der gleichen “Vergehen” gab?

Omnipräsent ist bei alledem die Flagge mit dem Emblem der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans, PKK, und das Konterfei von dessen zu lebenslanger Haft verurteilten Gründers Abdullah Öczalan. Wieder einmal wird Wien zum Austragungsort ausländischer Differenzen.

Türken gegen Kurden: Feier eskaliert zu Schlägerei

Kein Wunder also, dass nach einiger Zeit mutmaßlich türkischstämmige Passanten begannen, die als “Kundgebung” angemeldete Feier zu stören. Laut Augenzeugen dürften dabei auch schwulenfeindliche Aussagen gefallen sein, wie der “Tweet” einschlägiger Aktivisten unten zeigt. Die Revolution frisst ganz offensichtlich ihere Kinder….

Die Nehammer-Polizei zeigt sich indes zufrieden mit dem Verlauf des Abends:

 Die Kundgebung verlief grundsätzlich friedlich, zum Ende der Versammlung gab es lediglich eine kurze Störaktion. Diese konnte aber ohne weitere Vorfälle durch das Einschreiten der Einsatzkräfte rasch befriedet werden. Nach Beendigung der Kundgebung attackierte ein Mann im Zuge einer Amtshandlung einen Polizisten und wurde wegen des Verdachts des versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt vorläufig festgenommen.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link