Die grüne Blimlinger wetterte nun im ORF für die Umbenennung der Wiener Prinz Eugen-Straße. Der Feldherr würde sich um Grabe umdrehen.

Foto: Parlamentsdirektion / Thomas Jantzen
Prinz Eugen würde sich bei grüner Blimlinger im Grabe umdrehen

Prinz Eugen, einer der bedeutendsten Feldherrn, der 1683 siegreiche Schlachten gegen die Türken errungen hatte, würde sich im Grabe umdrehen, hätte er den aktuellen ORF-Report zu sehen bekommen. In der Sendung schwafelte die grüne Abgeordnete Eva Blimlinger doch tatsächlich davon, dass man die Prinz Eugen-Straße in Wien in die Rothschild-Straße umbenennen könnte. Ausgerechnet Blimlinger, die als Historikerin eine Ahnung von der Geschichte des Prinz Eugen und seiner Bedeutunng für Wien haben sollte, wagt es, derart inakzeptable Ideen zu äußern. Die Grüne ist ohnehin für ihre peinlichen Initiativen bekannt. Unlängst erst blamierte sie sich mit einer parlamentarischen Anfrage zu den Corona-Demos.

Rothschild-Nachfahre will Anerkennung

Hintergrund ist, dass ein Nachfahre der Rothschilds, Geoffrey R. Hoguet, um Anerkennung seiner Vorfahren kämpft. Dort, wo jetzt der Komplex der Arbeiterkammer in der Prinz Eugen-Straße inn Wien-Wieden steht, befand sich ein Gebäude der Rothschilds. Außerdem hat Hoguet einen Rechtstreit mit der Stadt begonnen und aktuell in erster Instanz beim Landesverwaltungsgericht Wien eine Niederlage einfahren müssen, wie etwa der ORF berichtete.

Im Streit zwischen Hoguet und der Stadt geht es um jene 1907 gegründete Stiftung, die das bis heute existierende Neurologische Zentrum Rosenhügel gegründet hat. Der New Yorker Familien-Nachfahre verlangt, dass das einstige Kuratorium wieder in der ursprünglichen Form errichtet wird. Die Stiftung war von den Nationalsozialisten aufgelöst worden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1956 der Magistrat als Verwaltungsorgan eingesetzt. Vertreter der Familie sind nicht mehr im Kuratorium vertreten. Endgültig abgesegnet habe man dies 2017, kritisiert Hoguet. Nun wurde seine Beschwerde jedoch als unzulässig zurückgewiesen.

Blimlinger ist untragbar

Wie auch immer. Blimlinger hätte doch tatsächlich statt Norbert Hofer Dritte Nationalratspräsidentin werden wollen. Statt sich um ein solches Amt zu bewerben, wäre es angesichts ihrer permanenten Ausrutscher wohl eher angedacht, dass sie als Abgeordnete zurücktritt.

Eva Blimlinger

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