Der ORF-Journalist Raimund Löw mit linksextremer Vita fordert nun allen Ernstes, Wiener Neustadt angesichts der hohen Corona-Infektionszahlen nach chinesischem “Wuhan-Vorbild” hermetisch abzuriegeln.

Foto: Parlamentsdirektion / Johannes Zinner
ORF-Starjournalist Löw fordert für Wiener Neustadt totalen “Lockdown” wie in Wuhan

ORF-Außenpolitikjournalist und China-Experte Raimund Löw fordert in einem Posting auf der Social-Medi-Plattform “Twitter”, die niederösterreischiche Industriestadt Wiener Neustadt wie das chinesischeWuhan, den mutmaßlichen Ursprungsort des Coronavirus, komplett abzuriegeln. Diee Konsequenzen für die Bevölkerung scheinen ihm egal zu sein – ganz so wie den ablosuten Machthabern in China.

China-Diktatur für Löw kein Problem?

Gerade als ehemaliger Leiter des ORF-Auslandsbüros in Peking spricht die Wortmeldung von Löw Bände. Er muss als China-Experte und früherer Mitarbeiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte unweigerlich von den zahlreichen Grundrechtsverletzungen und den menschenverachtenden Maßnahmen des kommunistischen Regimes wissen und fordert zu allem Überdruss, derartige, in Österreich rechtlich sowieso nicht durchsetzbare Aktionen gegen die Wiener Neustädter Bevölkerung durchzuführen.

Linksextreme Vergangenheit als Indiz

Insider dürfte die Äußerungen des China-Experten nicht verwundern: Löw war in seiner Studienzeit Mandatar in der Bundesvertretung der österreichischen Hochschülerschaft für die trotzkistische Gruppe “Revolutionäre Marxisten”, einer Bewegung am linksextremen Rand des politischen ÖH-Spektrums.  Auch seine berufliche Laufbahn fand oftmals in Orten mit Kommunismus-Bezug statt: Moskau, Peking oder das ehemalige Jugoslawien.

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