Die Regierung in Berlin ist sich nicht zu schäbig, Methoden, wie sie einst nur die DDR kannte, einzusetzen, um gegen Corona-Abweichler vorzugehen.

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Der aufgeblähte Staatsapparat zur Behinderung von Corona-Informationen

Die Regierung in Berlin ist sich nicht zu schäbig, Methoden, wie sie einst nur die DDR kannte, einzusetzen, um gegen Corona-Abweichler vorzugehen.

Sie ging vor allem auch wegen der horrenden Geldsummen zugrunde, die Propaganda, Bespitzelung vermeintlicher Abweichler und subversive Aktionen in einem wirtschaftlich erfolglosen Land kosteten. Die DDR verschlag, wie jedes diktatorische Regime, Unsummen an Geldern für ihren Machterhalt – mit allen Mitteln.

Gelder an Mainstream-Medien

Der Gedanke drängt sich unwillkürlich auf, wenn man die Propaganda zu überblicken versucht, die die aktuellen Bundesregierungen in Wien und Berlin für das Aufrechterhalten ihrer Corona-Erzählung verbrauchen.

Da wäre einmal die rekordverdächtige eine Milliarde Euro (!) an Steuergeld, die allein im Jahr 2020 an die Mainstream-Medien in Österreich flossen. Diese Summe ist zwar nur mit langer Recherche ermittelbar, aber man findet zumindest Zahlen dazu. Doch dann gibt es noch jede Menge Kosten, die aus subversiven Aktionen stammen und nirgends aufscheinen.

Einer demokratischen Regierung unwürdig

Ein Beispiel ist die Internetseite corona-ausschuss.de. Dort haben sich mehrere Rechtsanwälte vereint und analysieren das bundesdeutsche Coronavirus-Geschehen – allerdings unabhängig von der Regierungspropaganda.

Grund genug scheinbar für Regierungsseite einzuschreiten. Vertippt man sich nämlich bei der Internetadresse und schreibt fälschlich corona-auschuss.de (ein “s” zu wenig), wird man automatisch umgeleitet und landet auf einer offiziellen Seite der Bundesregierung in Berlin, wo die übliche Corona-Erzählung wiedergegeben wird.

Unbekannte Summen für Regierungspropaganda

Das zeigt, wie sehr es die Mächtigen nervt, dass nicht alle Menschen auf Linie sind und manche sogar eigene Wege der Kommunikation mit anderen suchen. Und es zeigt, wie aufgebläht die Agitprop-Abteilung auf Steuerzahlerkosten sein muss, wenn es jemanden in der Bundesverwaltung gibt, der sich mit solchen Dingen beschäftigt und auf solche Weise Gegenmaßnahmen setzt. So etwas kannte man früher nur aus der DDR.

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