Eine Fiktion wird Wirklichkeit: In den USA wurde ein Mikrochip entwickelt, der körpereigene Daten sammelt und weiterleitet.

Foto: Free-Photos / pixabay.com
Wenn „Verschwörungstheorien“ Wirklichkeit werden: Pentagon entwickelte Mikrochip für unter die Haut

Ein beliebter Vorwurf, um Kritiker der Corona-Radikalmaßnahmen auszubremsen, ist, sich über sie lustig zu machen, weil sie ja sogar über implantierte Mikrochips fantasieren würden. Das Lachen blieb einem aber im Halse stecken, wenn man am Sonntagabend auf CBS den Beitrag über eine neue Entwicklung des Pentagon, also des US-Verteidigungsministerium, sah.

Chip in gewebeartiges Gel eingebaut

Tags darauf titelte die New York Post, eine der ältesten Tageszeitungen der USA:

Pentagon entwickelte Mikrochip, der Covid im Körper aufspürt.

Demnach hätten Wissenschaftler einen Mikrochip erfunden, der, einmal implantiert unter der Haut, erkennt, ob der Mensch Covid-19 entwickelt. Der Mikrochip wird in einem gewebeartigen Gel getragen und untersucht kontinuierlich das Blut. Findet er Anomalien, meldet er sie nach außen und noch bevor die Krankheit zum Ausbruch kommt, kann sie bekämpft werden.

Von Geheimforschungsagentur entwickelt

Der pensionierte Oberst Matt Hepburn, ein Arzt für Infektionskrankheiten in der US-Armee, zeigte die Technologie am Sonntagabend auf CBS und erklärte:

Sie legen ihn unter Ihre Haut und er sagt Ihnen, dass im Körper chemische Reaktionen stattfinden und dieses Signal bedeutet, dass Sie morgen Symptome haben werden.

In einem Interview fragt CBS nach:

Es gibt einen … tatsächlichen Sender darin?

Hepburn, der jahrelang bei der Geheimforschungsagentur für fortgeschrittene Forschungsprojekte arbeitete, antwortet mit einem klaren “Ja” und vergleicht es mit der „check engine“-Anzeige im Auto.

Analysiert nur das Blut

Mehrmals wird im Beitrag beschwichtigt, wonach es doch nur um Gesundheitsvorsorge ginge. Man habe einen Filter erfunden, der das Virus aus dem Blut entfernen würde.

Es ist also nichts für Verschwörungstheoretiker, die sollen sich gleich einmal beruhigen. Aber so sehr man auch bemüht ist, die Chips zu verharmlosen – es gelingt nicht. Nur, weil sie Bewegungen nicht tracken können, sondern NUR Blut analysieren und NUR diese Ergebnisse nach außen melden, heißt das nicht, dass auch kein Missbrauch damit betrieben werden kann.

Arzt

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