Besser kann man die Botschaft unzähliger Bürger gar nicht ins Bundeskanzleramt tragen, als es FPÖ-EU-Sprecherin Petra Steger heute mit der Aufschrift auf ihrer FFP2-Maske tat.

Foto: unzensuriert
FPÖ-Abgeordnete Steger mit „Kurz muss weg“-Maske im Bundeskanzleramt

„Kurz muss weg!“ – diese Rufe sind bei den Demonstrationen gegen die übertriebenen Corona-Maßnahmen der Regierung lautstark zu hören. Doch jetzt kam diese Botschaft der Bürger sogar direkt ins Bundeskanzleramt, weil FPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Steger eine FFP2-Maske mit der Aufschrift „Kurz muss weg!“ bei einem Termin im Gebäude am Ballhausplatz trug.

Freiheitliche Kritik an Schuldenunion

Und das kam so: Die freiheitliche EU-Sprecherin Steger war heute, Dienstag, im Kanzleramt zu einem Termin bei EU-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP). Thema war die Umsetzung des Europäischen COVID-Sonderfonds “Next Generation EU” in Österreich. Steger deponierte die freiheitliche Kritik an dieser Einführung einer Schuldenunion, der den nächsten Schritt der Aufgabe der österreichischen Souveränität gegenüber Brüssel darstellt.

Botschaft der Bürger ins Kanzleramt getragen

Dabei trug sie auch die Botschaft unzähliger Bürger ins Kanzleramt, denn unübersehbar auf ihrer FFP2-Maske stand in Großbuchstaben geschrieben: “KURZ MUSS WEG!” Unübersehbar auch für Edtstadler, die über die Aktion schmunzelte, sich dazu aber nicht äußerte, wie Petra Steger gegenüber unzensuriert sagte.

Petra_Steger

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